Couch, empty chair und Beichtstuhl. Teil 2: Möbel in Beziehung
Sigmund Freud hatte ca.130 Patient*innen, sehr viele davon haben auf der Couch Platz genommen. Zahlreiche Bildbände zeugen davon, dass die Möbel der Psychoanalyse auch als ästhetische und sinnbildliche Objekte in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt sind. Hier soll es allerdings um einen anderen Gesichtspunkt gehen: die Relationen, in denen gewisse Möbel – und damit die darauf Sitzenden – zu anderen Gegenständen und ihrer Umgebung stehen. Zweiter Teil des Essays von Esther Heinrich.