{"id":2470,"date":"2022-05-27T19:00:19","date_gmt":"2022-05-27T19:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/rat-blog.at\/?p=2470"},"modified":"2023-07-06T09:53:42","modified_gmt":"2023-07-06T09:53:42","slug":"johannes-dass-doch-nicht-auch-das-entsetzen-der-anfang-sei-der-das-wort-ist-zum-70ten-geburtstag-des-dichters-franz-josef-czernin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/?p=2470","title":{"rendered":"\u201ejohannes: dass doch nicht auch das entsetzen der anfang sei, der das wort ist!\u201c Zum 70. Geburtstag des Dichters Franz Josef Czernin"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-left wp-block-paragraph\"><em>Der bedeutende und vielfach geehrte \u00f6sterreichische Dichter Franz Josef Czernin<a href=\"https:\/\/ratblogblog.wordpress.com\/wp-admin\/post.php?post=2470&amp;action=edit#_ftn1\">[1]<\/a> feiert heuer seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlass hat im Kunsthaus M\u00fcrz ein Symposion zu seinen Ehren stattgefunden, bei dem Dichter:innen, Literaturwissenschaftler:innen und Philosoph:innen \u00fcber ihn und mit ihm geredet haben. (Informationen gibt es <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.kunsthausmuerz.at\/veranstaltungen\/franz-josef-czernin\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>. Die Vortr\u00e4ge sind <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/playlist?list=PLeUoMGqfr2Q3dE05jX948c1TiD-Hbf_N6\" target=\"_blank\">auf youtube zu finden<\/a>). Er selbst hat bei dieser Tagung vor allem \u00fcber seine derzeitige Besch\u00e4ftigung mit <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/rat-blog.at\/2021\/12\/16\/entdeckungsreise-ins-jenseits-holle-purgatorium-und-himmel-in-dantes-divina-commedia-teil-1\/\" target=\"_blank\">Dantes Divina Commedia<\/a> vorgetragen; <strong>Esther Heinrich-Ramharter<\/strong> hat sich daraufhin erlaubt, ihn zum G\u00f6ttlichen zu befragen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>E. H.-R.<\/strong>: Du schreibst jetzt schon eine Weile an Deinen \u201eVerwandlungen\u201c der <em>G\u00f6ttlichen Kom\u00f6die<\/em>; sie stehen in einer gewissen Kontinuit\u00e4t mit anderen \u201eVerwandlungen\u201c, die Du unternommen hast, n\u00e4mlich z.B. jene der M\u00e4rchen der Gebr\u00fcder Grimm in <em>Der goldene Schl\u00fcssel und andere Verwandlungen<\/em>. Du verwendest f\u00fcr diese Dichtungen das Wort \u201eVerwandlungen\u201c, und nicht etwa \u00dcbersetzungen oder Transformationen \u2013 hat diese Wortwahl etwas mit dem zu tun, wie Du das verstehst, was Du dabei machst?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>F. J. C.<\/strong><em>: Ja, ich nenne beides nicht zuf\u00e4llig \u201eVerwandlungen\u201c. Denn zwischen dem, wie ich mit <em>Grimm\u2019schen<\/em> M\u00e4rchen und mit <\/em>Canti <em>der <\/em>G\u00f6ttlichen Kom\u00f6die<em> umgehe, gibt es viele \u00c4hnlichkeiten. Ich h\u00e4tte auch in beiden F\u00e4llen von \u201eTransformation\u201c sprechen k\u00f6nnen. Aber das klingt irgendwie zu bestimmt und technisch. Und von \u00dcbersetzung zu sprechen, w\u00fcrde den \u00dcbersetzungsbegriff \u00fcber die Ma\u00dfen ausweiten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>E. H.-R.<\/strong>: Obwohl ja Themen, die mit Religion zu tun haben, bei Dir eine gro\u00dfe Rolle spielen \u2013 z.B. eben bei Deinem gro\u00dfen Projekt der Verwandlungen der <em>G\u00f6ttlichen Kom\u00f6die<\/em> \u2013, hast Du bei dem Symposium &nbsp;zu Deinen Ehren gesagt, Du glaubst, Du h\u00e4ttest in Deiner Dichtung nie das Wort \u201eGott\u201c verwendet; ich habe nachgeschaut: hast Du doch! Einer der Aphorismen aus Deinem Band <em>das<\/em> <em>labyrinth erst erfindet den roten faden<\/em> lautet:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><sup>mythos: als ob der stein, der baum, der fluss gerade ein gedicht ben\u00f6tigen, um ihren gott zu erkennen<\/sup><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier kommt Gott aber zugegebenerma\u00dfen nur anscheinend vor, sind doch eigentlich mehrere G\u00f6tter gemeint. Scheint es Dir weniger problematisch, von G\u00f6ttern zu dichten als von Gott?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>F. J. C.<\/strong><em>: Ich wei\u00df gar nicht, ob ich nicht ohnehin manchmal von oder \u00fcber Gott oder sogar \u00fcber G\u00f6tter dichte. Das Schwierige ist f\u00fcr mich die w\u00f6rtliche Benennung. \u00dcber manche Dinge kann man nur dann dichten, glaube ich, wenn man sie nicht w\u00f6rtlich benennt. Das liegt vielleicht daran, dass man eine textbedingte Erfahrung solcher Dinge, wenn \u00fcberhaupt, nur dann evozieren kann, wenn man sie nicht w\u00f6rtlich benennt. Gerade in Gedichten und in vielen poetischen Kontexten scheint mir die w\u00f6rtliche und daher meist vertraute und gewohnte Bezeichnung erfahrungshindernd oder -schw\u00e4chend. Der Aphorismus, den Du zitierst, w\u00e4re mir eher peinlich, wenn wirklich der eine Gott gemeint w\u00e4re.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>E. H.-R.<\/strong>: Noch eine weitere Nachfrage dazu. Aus dem Band habe ich folgende Aphorismen zusammengesammelt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\" style=\"font-size:1em\"><p><sup>johannes: dass doch nicht auch das entsetzen der anfang sei, der das wort ist!<\/sup><\/p><p><sup>adam: was f\u00fcr ein augenblick, da der begriff des menschen und ein mensch voneinander geschieden                                                                        werden<\/sup><\/p><p><sup>beatrice: dass doch dieser mensch leibhaft auf seinen namen \u00fcbertragen werde und in seiner w\u00f6rtlichen gestalt auferstehe!<\/sup><\/p><p><sup>logos: jedes wort, das du gebrauchst, weiss dann alles von dir, wenn du alles von ihm wei\u00dft<a id=\"_ftnref2\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a><\/sup><\/p><p><sup>religion: je s\u00fcsser der apfel, umso bitterer werde ich mir selbst<\/sup><\/p><p><sup>die frucht des verbotes, den gegenstand darzustellen, ist entweder die bestm\u00f6gliche oder die schlimmstm\u00f6gliche gestalt, die der gegenstand annehmen kann<\/sup><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei so viel Rede von Gott, und zwar vom (j\u00fcdisch-)christlichen Gott, welche Rolle spielt es da, ob Du den Ausdruck \u201eGott\u201c verwendest? (Hat es etwas mit dem zu tun, was Du auch einmal als Aphorismus formulierst: \u201eein name dr\u00fcckt nichts als den zufall aus, dem man sich verdankt\u201c?)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>F. J. C.<\/strong><em>: Ja, das Zuf\u00e4llige des Namens oder eher der w\u00f6rtlichen Bezeichnung spielt dabei sicher eine Rolle. Und dann auch (aber vielleicht bilde ich mir das nur ein?), dass auch Aphorismen meistens wirkungsvoller sind, wenn das Wort \u201eGott\u201c nicht vorkommt. Anders: Es sind hier zumeist j\u00fcdisch-christliche Topoi, die angesprochen werden, aber in Form von Aphorismen sollen diese Topoi auch \u00fcbertragbar sein. Das scheint mir leichter m\u00f6glich, wenn das Wort \u201eGott\u201c nicht vorkommt. Aber ich merke gerade, dass diese meine Antwort nicht weit reicht. Es w\u00e4re auch denkbar, sich als Regel f\u00fcr eine Reihe von Aphorismen vorzugeben, dass in jedem Aphorismus das Wort \u201eGott\u201c, den einen Gott bezeichnend, vorzukommen habe. Es w\u00e4re vielleicht interessant herauszufinden, was dann und wie es dann noch \u00e4sthetisch \u00fcberzeugend gesagt werden kann. Und was \u00e4sthetisch \u00fcberzeugend gesagt werden kann und was nicht, das scheint mir eine Ahnung, manchmal vielleicht sogar einen Begriff der gesellschaftlichen, historischen und mentalen Bedingungen zu vermitteln, denen wir unterworfen sind.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>E. H.-R.<\/strong>: Der erste Aphorismus, den ich genannt habe \u2013<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><sup>johannes: dass doch nicht auch das entsetzen der anfang sei, der das wort ist! \u2013<\/sup><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">ist auch der erste Aphorismus des Buchs. Entsetzen ist nat\u00fcrlich das Thema des <em>Inferno<\/em>, und im <em>labyrinth<\/em>-Band kehrt es ebenfalls wieder:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><sup>religion: dass dieses gedicht nicht das entsetzen ausl\u00f6se, das es darstellen will!<\/sup><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Welche Rolle spielt Entsetzen f\u00fcr Dich? Der zweite Teil von <em>zungenenglisch<\/em> ist ein theoretischer Aufsatz von Dir, mit dem Titel \u201eQuidquid latet apparebit? Zu einer Poetik der Vision\u201c. Dort schreibst Du (S. 72):<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><sup>Was f\u00fcr eine Art von \u00d6ffentlichkeit hat aber ein Text, welcher Art ist unsere Teilhabe an ihm? Wird im Widerspruch zu der vertrauten Annahme, dass Texte keine mentalen Eigenschaften haben, doch etwas von unseren mentalen Zust\u00e4nden, von unserer Freude und Trauer, von unserer Hilflosigkeit und Furcht im Text \u00f6ffentlich, ja ist auch beispielsweise in der Buchstaben- oder Lautfolge <em>sterben<\/em> etwas von unserem Sterben oder Gestorbensein zu finden? [\u2026] Sind in den \u00f6ffentlichen Bedeutungen von W\u00f6rtern und von Aussagen deine und meine, ja wom\u00f6glich die Erfahrungen aller zu suchen?<\/sup><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man hier auch Entsetzen unter die mentalen Zust\u00e4nde einreiht, ist dann Religion, wie sie in den beiden Aphorismen beschrieben wird, ein Gegenst\u00fcck zu der poetischen Ver\u00f6ffentlichung von mentalen Zust\u00e4nden?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>F. J. C.<\/strong><em>: Entsetzen und Religion: Es gibt das Entsetzliche, das Grauenvolle, und in jenem Aphorismus, in diesem Sto\u00dfgebet, hofft Johannes, dass das Grauenvolle und Entsetzliche nicht zum Wesen Gottes oder des Logos geh\u00f6rt. Dabei darf oder muss Johannes (toposgem\u00e4\u00df) die Existenz Gottes voraussetzen. Also erhofft er eine Antwort auf die Theodizee-Frage, die Gott selbst sozusagen freispricht. In Aphorismen geht man aber mit Voraussetzungen eher spielerisch um. In gewissem Sinn sind auch Aphorismen Rollenprosa.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Abgesehen davon: Mir scheint es evident, dass das Entsetzen angesichts von so viel Grauen f\u00fcr die Poesie und deshalb auch f\u00fcr mich unausweichlich ist. Sind Literatur, Poesie, Kunst \u00fcberhaupt nicht auch ein Versuch, mit dem Entsetzlichen umzugehen? Aber man darf, glaube ich, dabei nicht vergessen, dass man in den K\u00fcnsten immer mit Zeichen umgeht. Das Entsetzen ist deshalb vor allem woanders \u2013&nbsp;das ist allerdings auch kein letztes Wort. (Siehe die n\u00e4chste Frage und Antwort.)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Zu dieser, Deiner Frage: <\/em>Wenn man hier auch Entsetzen unter die mentalen Zust\u00e4nde einreiht, ist dann Religion, wie sie in den beiden Aphorismen beschrieben wird, ein Gegenst\u00fcck zu der poetischen Ver\u00f6ffentlichung von mentalen Zust\u00e4nden?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Ich bin nicht sicher; wenn ja, dann vielleicht in folgendem Sinn: Die zitierten Aphorismen und die Passage zielen auf die M\u00f6glichkeit, dass in der Poesie Darstellendes und Dargestelltes in eins fallen. \u2013&nbsp;Kann eine Darstellung das Dargestellte (ihren Gegenstand) nicht auch enthalten, und kann es deshalb das Dargestellte nicht auch hervorrufen, ja mitverursachen? Vielleicht kann man bestimmte Schwierigkeiten von Religionen mit Kunstwerken auf die Angst davor zur\u00fcckf\u00fchren, dass eine \u00fcberw\u00e4ltigende Darstellung von Entsetzlichem oder moralisch Verwerflichem die Teilnahme oder Teilhabe an dem Entsetzlichen (mit)verursachen kann. Diese Angst beruhte dann auf dem Glauben an eine Art Zeichenmagie.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>E. H.-R.<\/strong>: Zum Abschluss ein leichter Themenwechsel. Ein Gedicht aus dem Band <em>zungenenglisch. visionen, varianten<\/em>, das mit \u201eto whom the angel with contracted brow\u201c \u00fcberschrieben ist, beginnt so:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><sup>anf\u00e4nglicher stengel.<\/sup><\/p><p><sup>dass man gefiedert es mich wegweisen liess.<\/sup><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum interessieren Dich Engel? Weil sie ein besonderes Verh\u00e4ltnis zu Sprache haben?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>F. J. C.<\/strong><em>: Ja, vielleicht die Idee des Boten und damit der Botschaft und des Vermittelns. Aber auch hier: &nbsp;dieser Engel ist im Stengel verborgen, in botanischer Materie sozusagen. Und das Motto ist auf <\/em>Englisch<strong><em>. <\/em><\/strong><em>Und diese partielle Homonymie entlastet und \u00f6ffnet, glaube ich.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a id=\"_ftn1\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Czernin schreibt vor allem Lyrik, aber auch Aphorismen und theoretische, philosophisch informierte Texte zu Poetologie. Er erhielt u.a. den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis, den H.C.-Artmann-Preis und den Ernst-Jandl-Preis f\u00fcr Lyrik. Seit 2008 ist er Mitglied der Deutschen Akademie f\u00fcr Sprache und Dichtung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a id=\"_ftn2\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Ein Hinweis auf Psalm 139?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bildquelle: Richard Heinrich<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>RaT-Blog Nr. 12\/2022<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der bedeutende und vielfach geehrte \u00f6sterreichische Dichter Franz Josef Czernin[1] feiert heuer seinen 70ten Geburtstag. Aus diesem Anlass hat im Kunsthaus M\u00fcrzzuschlag ein Symposion zu seinen Ehren stattgefunden, bei dem Dichter:innen, Literaturwissenschaftler:innen und Philosoph:innen \u00fcber ihn und mit ihm geredet haben. (Informationen gibt es hier. Die Vortr\u00e4ge sind auf youtube zu finden). Er selbst hat bei dieser Tagung vor allem \u00fcber seine derzeitige Besch\u00e4ftigung mit Dantes Divina Commedia vorgetragen; Esther Heinrich-Ramharter hat sich daraufhin erlaubt, ihn zum G\u00f6ttlichen zu befragen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2473,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,137,145,149],"tags":[38,190,191,87,113],"ppma_author":[286],"class_list":["post-2470","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-christentum","category-literatur","category-transformation","tag-gottesfrage","tag-kunst","tag-literatur-und-aesthetik","tag-portraets","tag-transformation","eq-blocks"],"authors":[{"term_id":286,"user_id":0,"is_guest":1,"slug":"esther-heinrich","display_name":"Esther Heinrich","avatar_url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","author_category":"1","user_url":"https:\/\/home.phl.univie.ac.at\/esther.heinrich-ramharter\/","last_name":"Heinrich","first_name":"Esther","job_title":"","description":"DDr. Esther Heinrich ist Assoziierte Professorin am Institut f\u00fcr Philosophie der Universit\u00e4t Wien und Vizesprecherin des Forschungszentrums RaT."}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2470","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2470"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2470\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3139,"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2470\/revisions\/3139"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2473"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2470"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2470"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2470"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fppma_author&post=2470"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}