{"id":3191,"date":"2022-11-04T12:28:18","date_gmt":"2022-11-04T12:28:18","guid":{"rendered":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/?p=3191"},"modified":"2023-07-06T09:54:28","modified_gmt":"2023-07-06T09:54:28","slug":"eine-infernalische-symphonie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/?p=3191","title":{"rendered":"Eine infernalische Symphonie. Teil 1 von 2"},"content":{"rendered":"\n<!--more-->\n\n\n\n<p>\u201eEs war (\u2026) um zwei Uhr nachmittags, als pl\u00f6tzlich die Luft so sehr verdunkelt wurde, dass nur ein mattes D\u00e4mmerlicht \u00fcbrigblieb. Gleichzeitig wurde das Geb\u00e4ude in allen Teilen ersch\u00fcttert und in Schwingungen versetzt, sodass eingeklinkte T\u00fcren aufsprangen, schwere Einrichtungsgegenst\u00e4nde verschoben wurden und der Anwurf stellenweise von Decken und W\u00e4nden fiel.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist kein \u00fcbernat\u00fcrliches Ph\u00e4nomen aus einem fiktiven Werk, das hier beschrieben wird, sondern ein Extremwetterereignis, das Gregor Mendel, bekannt als Begr\u00fcnder der Vererbungslehre, dokumentiert und analysiert hat. Als am 13. Oktober des Jahres 1870 eine Windhose durch die Stadt Br\u00fcnn fegte, befand sich Mendel in der Stiftspr\u00e4latur des Augustinerklosters in Altbr\u00fcnn. Dort hatte er den gr\u00f6\u00dften Teil seines Lebens verbracht und stand ab 1868 als Abt vor. In den Tagen nach der Windhose war Mendel damit besch\u00e4ftigt, die Windsch\u00e4den im Kloster festzustellen und Reparaturen einzuleiten. D\u00e4cher, Fassaden und Umz\u00e4unungen waren teilweise oder ganz zerst\u00f6rt, allein in der Klosterkirche Mari\u00e4 Himmelfahrt waren 1300 Fensterscheiben zu Bruch gegangen. Mendel suchte aber auch nach Augenzeugen und begutachtete den Verlauf der Schneise, die die Windhose durch die Stadt getrieben hatte, um einen Bericht dar\u00fcber anzufertigen, den er mit dem schlichten Titel \u201eDie Windhose vom 13. Oktober 1870\u201c versah und nicht einmal einen Monat sp\u00e4ter, am 9. November 1870, bei einem Treffen des Naturforschenden Vereins Br\u00fcnn vortrug \u2013 und sp\u00e4ter in den j\u00e4hrlich erscheinenden \u201eVerhandlungen des Naturforschenden Vereines Br\u00fcnn\u201c Anfang 1871 ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Seinen Vortrag gliederte Mendel in zwei Teile. Im ersten liefert er einen pr\u00e4zisen Bericht \u00fcber den Ablauf des Extremwetterereignisses und die Beschaffenheit und Ver\u00e4nderung der Windhose w\u00e4hrend ihres Auftretens in Br\u00fcnn. Im zweiten Teil schildert er zun\u00e4chst einen Augenzeugenbericht und zieht danach seine meteorologischen Schlussfolgerungen aus dem gesamten Ereignis, indem er die Beobachtungen mit dem ihm bekannten Wissensstand abgleicht, in Beziehung zu den Erkenntnissen von anderen Wissenschaftlern setzt und weiterf\u00fchrende, noch zu beantwortende Fragestellungen aufwirft. Er schrieb: \u201eManche von den Erscheinungen, die uns an diesem Ph\u00e4nomen entgegentreten, lassen nach benannten physikalischen Gesetzen eine zwanglose und ziemlich sichere Erkl\u00e4rung zu, andere hingegen sind unserem Verst\u00e4ndnisse noch so weit entr\u00fcckt, dass sie kaum durch Hypothesen zu erreichen sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eWindhose\u201c ist einer von den 13 wissenschaftlichen Beitr\u00e4gen, die Mendel im Laufe seines Lebens ver\u00f6ffentlicht hat, und die fast alle in den \u201eVerhandlungen des Naturforschenden Vereines Br\u00fcnn\u201c erschienen sind. Angesichts von Mendels Bekanntheit als Begr\u00fcnder der Vererbungslehre mag es verwundern, dass neun dieser 13 Ver\u00f6ffentlichungen der Meteorologie zuzuordnen sind \u2013 und sich mit Wetterdaten besch\u00e4ftigen, die Mendel gesammelt und zusammengestellt hat. Er war seit 1851 Mitglied der \u201eK.K. M\u00e4hrisch-Schlesischen Gesellschaft zur Bef\u00f6rderung des Ackerbaus, der Natur- und Landeskunde in Br\u00fcnn\u201c, in der er sich vor allem im Bereich der Botanik und der Veredelung von Pflanzen engagierte. Aus dieser Gesellschaft ging der \u201eNaturforschende Verein Br\u00fcnn\u201c hervor, den Mendel mit einer Reihe angesehener Wissenschaftspers\u00f6nlichkeiten seiner Zeit, darunter auch der Astronom und Mykologe Gustav Niessl, gr\u00fcndete. Niessl war derjenige, der die meteorologischen Forschungen angeregt hatte, Mendel \u00fcbernahm die Verarbeitung der Wetterdaten. Ab dem Jahr 1857 begann er dann selbst Wetterdaten zu sammeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein erster meteorologischer Bericht mit dem Titel \u201eBemerkungen zu der graphisch-tabellarischen \u00dcbersicht der meteorologischen Verh\u00e4ltnisse von Br\u00fcnn\u201c erschien in Band 1 der \u201eVerhandlungen des Naturforschenden Vereines Br\u00fcnn\u201c und gibt eine \u00dcbersicht \u00fcber Wetterdaten aus M\u00e4hren und Schlesien der zur\u00fcckliegenden 15 Jahre. Gemessen wurden Temperatur, Windrichtung, Windst\u00e4rke, Grad der Bew\u00f6lkung, Niederschlagsmenge und die Zahl der Regen- und Gewittertage. Wie bei der Vererbungslehre verstand es Mendel m\u00f6glichst viele Messdaten zu verkn\u00fcpfen und Schl\u00fcsse daraus zu ziehen. Das entsprach seinem Credo als Datensammler, war er doch ein geradezu manischer Empiriker. Die methodischen Grundlagen hatte er an der Universit\u00e4t Wien erlernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass er nie den Studienabschluss geschafft hatte \u2013 trotz absolvierter Studien und zweier Antritte zur Abschlusspr\u00fcfung \u2013 ist seltsam, und die genauen Gr\u00fcnde sind bis heute nicht ganz gekl\u00e4rt. In manchen Biografien ist von Pr\u00fcfungsangst die Rede. Mendel solle Ruhe zum Arbeiten gebraucht und Druck vermieden haben. Bei seinem zweiten Antreten 1856 jedenfalls, d\u00fcrfte das negative Abschneiden andere Gr\u00fcnde gehabt haben. Sein Pr\u00fcfer, Eduard Fenzl, lehnte die von Mendel vorgebrachte These \u2013 wonach das Prinzip der Fortpflanzung in der Verschmelzung einer weiblichen und einer m\u00e4nnlichen Zelle besteht \u2013 vehement ab. Mendel wusste, dass er richtig lag, musste sich jedoch f\u00fcgen und konnte deshalb nie den Status einer vollwertigen Lehrperson erreichen \u2013 und das, obwohl ihm das Unterrichten besonders lag. &nbsp;Es ist eine Ironie des Schicksals, dass Mendel, dem ein akademischer Abschluss zeitlebens verwehrt bleiben sollte, seine Erkenntnisse immer zuerst seinen Sch\u00fclern pr\u00e4sentierte und ein so beliebter und guter Lehrer war, dass einige seiner Sch\u00fcler selbst namhafte Wissenschaftler wurden \u2013 und ihm bis zum Lebensende verbunden blieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das negative Erlebnis an der Universit\u00e4t Wien d\u00fcrfte Mendel jedoch nicht entmutigt, sondern motiviert haben, das jahrelange, Geduld fordernde Projekt seiner Vererbungslehre aufzunehmen. Insgesamt kultivierte er \u00fcber den Zeitraum von acht Jahren fast 30.000 Erbsenpflanzen und f\u00fchrte an die 10.000 Kreuzungen durch. Das Augustinerkloster bot ihm die Ruhe und auch die Infrastruktur dazu. Abt Kyrill Napp hatte Mendels Talent sofort erkannt und ihn bei seinen Forschungen unterst\u00fctzt, sowohl was die daf\u00fcr n\u00f6tige Infrastruktur als auch was die Aufgabenverteilung im Kloster betraf. Nach dessen Tod wurde Mendel jedoch selbst Abt, musste mit seinen zeitlichen Ressourcen strenger haushalten, betrieb aber weiterhin seine meteorologischen Messungen. Es frustrierte ihn, dass seine Forschungen zur Vererbungslehre so wenig Resonanz brachten und schlie\u00dflich f\u00fcr ihn ins Leere liefen, denn sein wissenschaftliches Umfeld \u2013 er korrespondierte etwa mit dem Schweizer Botaniker Carl Wilhelm von N\u00e4geli \u2013 konnte sie nicht richtig einordnen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Bienenhaus-001-klein.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3201\" width=\"393\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Bienenhaus-001-klein.png 2457w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Bienenhaus-001-klein-300x295.png 300w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Bienenhaus-001-klein-150x147.png 150w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Bienenhaus-001-klein-768x755.png 768w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Bienenhaus-001-klein-1536x1509.png 1536w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Bienenhaus-001-klein-2048x2012.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 393px) 100vw, 393px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>F\u00fcr seine meteorologischen Studien hatte Mendel zumindest dankbare Abnehmer. Die \u201ek.k. Akademie der Wissenschaften\u201c in Wien etablierte 1848 ein Netzwerk von Wetterstationen. Drei Jahre sp\u00e4ter wurde die \u201ek.k. Centralanstalt f\u00fcr Meteorologie und Erdmagnetismus\u201c als erste Einrichtung dieser Art weltweit gegr\u00fcndet. Mendel trat 1869 der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Meteorologie bei. Dreimal t\u00e4glich schritt er, bis zu seinem Tod, die Messstationen ab und sammelte Daten: \u201eDie Thermometer waren an der Nordseite des zur Kirche parallelen Klostertraktes im ersten Stock angebracht. Das Maximum. Und das Minimumthermometer war im ,Bienengarten\u2018, am Pfeiler einer Laube gegen Nord befestigt, der Regenmesser befand sich im Pr\u00e4latengarten\u201c, berichtet sein Biograf Hugo Iltis. Neben diesen Basisdaten erhob Mendel aber noch eine Reihe weiterer Daten wie den Ozongehalt in der Luft und den Grundwasserstand. Zudem beobachtete er mit einem Teleskop Sonnenflecken, die er in vorgezeichnete Sonnenscheiben eintrug.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Sonnenflecken-001-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3196\" width=\"369\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Sonnenflecken-001-1.png 2457w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Sonnenflecken-001-1-192x300.png 192w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Sonnenflecken-001-1-96x150.png 96w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Sonnenflecken-001-1-768x1199.png 768w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Sonnenflecken-001-1-984x1536.png 984w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/RZ-Sonnenflecken-001-1-1312x2048.png 1312w\" sizes=\"auto, (max-width: 369px) 100vw, 369px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mendel blieb zeitlebens ein Aufkl\u00e4rer, war von einer gro\u00dfen Neugier getrieben und schreckte nicht vor der Komplexit\u00e4t seiner sich ver\u00e4ndernden Gegenwart zur\u00fcck. In der Wissenschaft sah er einen praktischen Nutzen, was Landwirtschaft und Gesundheitswesen betraf. Er versuchte etwa, Zusammenh\u00e4nge zwischen der Ausbreitung der Cholera, die auch Br\u00fcnn traf, und dem Grundwasserspiegel herzustellen. Obwohl Mendel zu Lebzeiten nicht Teil eines gr\u00f6\u00dferen wissenschaftlichen Diskurses war, kannte er die ma\u00dfgeblichen Forscher seiner Zeit und deren Erkenntnisse. Er verschlang alle Schriften von Charles Darwin, machte sich Notizen in dessen B\u00fcchern. Im Jahr 1863 besuchte er die Londoner Weltausstellung, wo er theoretisch Darwin h\u00e4tte treffen k\u00f6nnen. Es ist schade, dass es nie zu diesem Treffen gekommen ist, denn der Evolutionsbiologe w\u00e4re in der Lage gewesen, Mendels revolution\u00e4re Erkenntnisse in der Vererbungslehre richtig einzuordnen und zu verstehen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><em>Ein l\u00e4ngerer Essay zu diesem Thema findet sich im Buch <a href=\"https:\/\/www.limbusverlag.at\/index.php\/die-windhose\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.limbusverlag.at\/index.php\/die-windhose\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eGregor Mendel. Die Windhose vom 13. Oktober 1870. Mit einem Essay von Erwin Uhrmann und Illustrationen von Johanna Uhrmann\u201c<\/a>, erschienen im Limbus Verlag, Innsbruck, 2020.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Johanna Uhrmann hat den Verlauf der Windhose in Br\u00fcnn, gem\u00e4\u00df den pr\u00e4zisen Beschreibungen Mendels, kartiert und illustriert. Von ihr stammen auch die Illustrationen von Mendels Versuchsgarten im Augustinerkloster, von seinem Bienenhaus, seinen Messinstrumenten und seiner Brille und eine Stadtansicht der aufstrebenden Industriestadt Br\u00fcnn. Einige der in den Illustrationen vorkommenden Objekte, wie die Brille und die Messger\u00e4te, befinden sich im Mendel Museum in Br\u00fcnn.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><em>Johanna und Erwin Uhrmann haben gemeinsame eine Reihe von Reiseb\u00fcchern publiziert. Darunter: \u201e111 Orte im Waldviertel, die man gesehen haben muss\u201c (Emons Verlag, 2018), \u201e111 Orte in der Wachau, die man gesehen haben muss\u201c (Emons Verlag, 2019), \u201eVon der Moldau zur Thaya. S\u00fcdb\u00f6hmen und S\u00fcdm\u00e4hren erleben (Styria, 2020), \u201eWanderlust Welterbesteig. Auszeit in der Wachau\u201c (2022, Amalthea).<\/em>&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literaturverzeichnis (Teil 1 und 2):<\/h2>\n\n\n\n<p>Br\u00fcnn, Teil II: Beitr\u00e4ge ehemaliger Sch\u00fcler der Lehranstalt, Verlag der Sch\u00fclerlade der deutschen Oberrealschule, Br\u00fcnn, 1902, S. 225 bis 234.<\/p>\n\n\n\n<p>Goethe, Johann Wolfgang von: \u201eFeiger Gedanken\u201c, in: Lila. Singspiel, 1777, 2. Aufzug, 2. Szene. Einzeln ist der Text abrufbar unter: https:\/\/www.aphorismen.de\/gedicht\/536.<\/p>\n\n\n\n<p>Iltis, Hugo: Gregor Johann Mendel. Leben Werk und Wirkung. Mit 59 Abbildungen im Text und 12 Tafeln. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg Gmbh, 1924.<\/p>\n\n\n\n<p>Litschmann, Toma\u0301s\u030c; Roz\u030cnovsky\u0301, Jaroslav: Meteorological measurements in the St.Thomas \u0301s Abbey in Brno. Online abrufbar unter: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.cbks.cz\/SbornikBrno14\/LitschmannRoznovsky.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.cbks.cz\/SbornikBrno14\/LitschmannRoznovsky.pdf<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mendel, Gregor: Bemerkungen zu der graphisch-tabellarischen Uebersicht der meteorologischen Verh\u00e4ltnisse von Br\u00fcnn. Vorgelegt in der Sitzung vom 14. J\u00e4nner 1863, in: Verhandlungen des Naturforschenden Vereines Br\u00fcnn, Band 1, S. 246-249.<br>Online abrufbar unter: <a href=\"https:\/\/www.zobodat.at\/pdf\/Verh-naturf-Ver-Bruenn_01_0246-0249.pdf\">https:\/\/www.zobodat.at\/pdf\/Verh-naturf-Ver-Bruenn_01_0246-0249.pdf<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mendel, Gregor: Versuche \u00fcber Pflanzenhybriden, Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften, S. 14, kommentiert von Franz Weiling, Springer Fachmedien, Wiesbaden GmbH, 1970.<\/p>\n\n\n\n<p>Richter, Oswald: Johann Gregor Mendel wie er wirklich war. Neue Beitr\u00e4ge zur Biographie des ber\u00fchmten Biologen aus Br\u00fcnns Archiven, mit 31 Abbildungen im Texte. Verhandlungen des Naturforschenden Vereines in Br\u00fcnn, Band 74, Br\u00fcnn, 1942.<br>Online abrufbar unter: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zobodat.at\/pdf\/Verh-naturf-Ver-Bruenn_74_0001-0262.pdf\" target=\"_blank\">https:\/\/www.zobodat.at\/pdf\/Verh-naturf-Ver-Bruenn_74_0001-0262.pdf<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Setv\u00e1k, Martin; \u0160\u00e1lek, Milan; Munzar, Jan: Tornadoes within the Czech Republic: from early medieval chronicles to the \u201cinternet society\u201d, in: Atmospheric Research 67\u201368, 2003, S. 589\u2013605.<\/p>\n\n\n\n<p>Br\u00fcnn, in: Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen in Europa (Ome-Lexikon), Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg.                                                                                                            Online abrufbar unter: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/ome-lexikon.uni-oldenburg.de\/orte\/bruenn-brno\" target=\"_blank\">https:\/\/ome-lexikon.uni-oldenburg.de\/orte\/bruenn-brno<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p>Bildquelle: \u00a9 Johanna Uhrmann<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><strong>RaT-Blog Nr. 22\/2022<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer war Gregor Mendel? Ausgehend von der Beschreibung eines Extremwetterereignis l\u00e4dt uns der Autor Erwin Uhrmann zu einer Reise durch Leben und Werk Mendels ein, dessen bahnbrechende Erkenntnisse zu seinen Lebzeiten nie angemessen gew\u00fcrdigt wurden. Ein Beitrag im Rahmen des Schwerpunkts zum 200. Geburtstag von Gregor Mendel mit Illustrationen von Johanna Uhrmann. <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3198,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[171,149],"tags":[12,33,87],"ppma_author":[297,298],"class_list":["post-3191","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-naturwissenschaften","category-transformation","tag-buecher-neuerscheinungen-und-rueckblicke","tag-geschichte","tag-portraets","eq-blocks"],"authors":[{"term_id":297,"user_id":0,"is_guest":1,"slug":"erwin-uhrmann","display_name":"Erwin Uhrmann","avatar_url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","author_category":"","user_url":"","last_name":"Uhrmann","first_name":"Erwin","job_title":"","description":"Erwin Uhrmann ist Autor und lebt in Wien. 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