{"id":3246,"date":"2022-11-18T14:30:00","date_gmt":"2022-11-18T14:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/?p=3246"},"modified":"2022-12-02T13:19:05","modified_gmt":"2022-12-02T13:19:05","slug":"dont-look-up","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/dont-look-up.htm","title":{"rendered":"Don&#8217;t Look Up"},"content":{"rendered":"\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Vorweg sei darauf hingewiesen, dass im nachfolgenden Text zentrale Aspekte und Handlungsstr\u00e4nge des Films \u201eDon\u2019t Look Up\u201c vorkommen. So jemand den Film noch nicht gesehen hat und dies unvoreingenommen tun m\u00f6chte, sollte dies vor dem Weiterlesen in Angriff genommen werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">I.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit? Laut dem Duden prinzipiell eine \u201el\u00e4ngere Zeit anhaltende Wirkung\u201d, ebenso in der Forstwirtschaft ein \u201eforstwirtschaftliches Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gef\u00e4llt werden darf, als jeweils nachwachsen kann\u201c oder aber auch in der \u00d6kologie ein \u201ePrinzip, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, k\u00fcnftig wieder bereitgestellt werden kann\u201c.<a id=\"_ftnref1\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Erg\u00e4nzend dazu k\u00f6nnte man das Sprichwort \u201espare in der Zeit, dann hast du in der Not\u201c anf\u00fchren. Wer seine G\u00fcter also nicht gleich vollkommen verbraucht, sondern darauf achtet, auch sp\u00e4ter noch etwas davon zur Verf\u00fcgung zu haben und im Idealfall bedenkt, den Vorrat regelm\u00e4\u00dfig aufzuf\u00fcllen, handelt nachhaltig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit Nachhaltigkeit und den damit einhergehenden Handlungen und Konsequenzen scheint es mitunter schwierig bestellt zu sein. Selbst einfach formulierte Gegebenheiten haben nur vermeintlich einfache L\u00f6sungen, da \u00f6kologische Zusammenh\u00e4nge naturgegeben komplex sind und langfristige Ver\u00e4nderungen eben genau dies sind und selten unmittelbar. Die landwirtschaftliche Vorschrift im Buch Exodus, Felder jedes siebente Jahr nicht zu bewirtschaften<a id=\"_ftnref2\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a>, ist allerdings auch ein Hinweis darauf, dass langfristiges und damit nachhaltiges Denken auch in Traditionen gegossen werden kann. \u00c4hnliches gilt bei den in mitteleurop\u00e4ischen Gebieten angewandten Methoden von Fruchtwechsel oder Mehrfelderwirtschaft. Der Auslaugung des Bodens und der damit verbundenen Unfruchtbarkeit durch dauerhaft einseitige Bewirtschaftung wird damit vorgebeugt. \u00c4hnlich zu sehen w\u00e4ren Bauernregeln, die in Merks\u00e4tzen durch Generationen erworbene Erkenntnisse in allgemein verst\u00e4ndliche Portionen verpacken. So weit, so praktisch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Problematisch wird es allerdings dann, wenn der tiefere Sinn der Tradition nicht (mehr) bekannt ist und unvorhergesehene \u00c4nderungen (sowohl von au\u00dfen als auch von innen) das Gef\u00fcge st\u00f6ren und es notwendig wird, neue und kreative L\u00f6sungen zu finden. Bei lokalen Ph\u00e4nomenen kann als allerletzte M\u00f6glichkeit die \u00dcbersiedelung in entfernte Gebiete in Betracht gezogen werden. Aber was, wenn die Situation global ist und ein Massenexodus der Menschheit zwecks Neustarts in die Weiten des Alls, wie in so manchem Science-Fiction Film gezeigt, technisch noch nicht m\u00f6glich ist? In Ermangelung m\u00f6glicher Flucht sollte der Ausweg vor allem deswegen nachhaltig sein, um nicht von einem Desaster ins n\u00e4chste zu stolpern. Katastrophen jeden Ausma\u00dfes waren immer wieder ein beliebtes Motiv der Filmindustrie. Sei es auf lokaler Ebene, wenn etwa Japan zum x-ten Mal von Godzilla angegriffen und Tokio eingestampft wird, wobei dies f\u00fcr sich schon ein sch\u00f6nes Beispiel f\u00fcr fehlende Nachhaltigkeit darstellt. Sp\u00e4testens beim dritten Mal, sollte man meinen, k\u00f6nnte man schon die vorher gesammelten Erkenntnisse gleich zu Beginn zur Abwehr verwenden, was aus cineastischer Sicht aber vermutlich eher langweilig w\u00e4re. Oder, wie Ende 2021, eine umfassende Katastrophe auf globaler Ebene.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">II.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie noch immer allgegenw\u00e4rtig sind, kam ein Film in die Kinos, der eindrucksvoll vor Augen f\u00fchrt, wie die Menschheit m\u00f6glicherweise tats\u00e4chlich auf eine relativ unmittelbare globale Bedrohung reagiert: \u201eDon\u2019t look up\u201c. Im Film sind jedoch weder eine hochansteckende Krankheit oder Monster in der Gr\u00f6\u00dfe von Hochh\u00e4usern noch thermonuklearer Krieg die potentiell apokalyptischen Szenarien mit drohender Vernichtung der Welt. Ein Komet befindet sich auf Kollisionskurs mit der Erde, ob seiner Gr\u00f6\u00dfe noch mehr Vernichtung mit sich bringend als beispielsweise jener Himmelsk\u00f6rper, der das Ende der Dinosaurier mit sich brachte. Das Ende der Menschheit droht, die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Optimistisch denkende Zuseher sehen zu Beginn tats\u00e4chlich noch hoffnungsvoll, wie den Hauptprotagonisten als warnenden Wissenschaftern Geh\u00f6r geschenkt wird, globale Einigkeit herrscht und die Abwendung der Gefahr realistisch scheint. Raketenbeschuss ist die pr\u00e4ferierte nachhaltige L\u00f6sung, da die kleinen Bruchst\u00fccke entweder die Erde dann gar nicht mehr erreichen oder schlichtweg in der Atmosph\u00e4re vergl\u00fchen. Besonders der Faktor Zeit sollte hierbei erw\u00e4hnt werden, da bei teilweisem Misslingen noch Zeit bliebe entweder weitere Raketen nachzusenden oder, falls der Einschlag nicht ebenso alles zerst\u00f6ren w\u00fcrde, man entsprechende Schutzeinrichtungen koordinieren k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Profitgier und Egoismus f\u00fchren jedoch zu einem anderen Ergebnis. Die vollst\u00e4ndige Zerst\u00f6rung des Kometen soll dann doch, dank einer Einfl\u00fcsterung eines technologischen Magnaten mit messianischem Auftreten an die Pr\u00e4sidentin der USA, einer Art Zersplitterung und Gewinnung von wertvollen Rohstoffen weichen, ohne Exit-Strategie, falls dies schiefgehen sollte. Davon abgesehen, dass durch Absagen des urspr\u00fcnglichen Plans wertvolle Zeit verloren geht, die einen allgemeinen Plan B verunm\u00f6glicht, ist das Bevorzugen wirtschaftlicher Interessen zugunsten einer profitablen Vorgehensweise in diesem Szenario schlicht nicht nachhaltig. Ebenso, dass es sich dabei um einen Alleingang der Regierung der USA gegen die Interessen der restlichen Welt inklusive der eigenen Bev\u00f6lkerung handelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seitens der Regierung der USA wird noch dazu der Slogan \u201eDon\u2019t look up!\u201c propagiert, um Zweifel zu zerstreuen. Das Ignorieren der Gefahr als Methode, um kritische Stimmen, die der neuen Strategie weniger positiv gegen\u00fcberstehen und sich eine tats\u00e4chlich global erarbeitete Abwehr mit alternativen M\u00f6glichkeiten w\u00fcnschen w\u00fcrden, zum Verstummen zu bringen. Passenderweise bedienen sich diese kritischenn Stimmen \u00fcbrigens dem Slogan \u201eLook up!\u201c, ganz im Sinne davon, dass das Problem nicht ignoriert und nicht blind auf eine singul\u00e4re L\u00f6sung vertraut werden sollte. W\u00e4hrend dem Start der Mission werden zus\u00e4tzlich dann noch die Startbasen der Raketen anderer Weltm\u00e4chte zerst\u00f6rt, da diese dem neuen Plan nicht vertrauen und lieber auf Gewissheit denn auf \u201ees kann nichts schiefgehen\u201c setzen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Murphy&#8217;s law l\u00e4sst dann, eher un\u00fcberraschend, gr\u00fc\u00dfen, das Vorhaben scheitert und ein kleiner elit\u00e4rer Kreis verl\u00e4sst die Erde in einem Raumschiff kurz vor dem Impact. Dies war \u00fcbrigens bereits f\u00fcr den nicht wahrscheinlichen Fall im Voraus geplant und stellt zwar eine sehr bedingt nachhaltige L\u00f6sung dar, allerdings nur f\u00fcr wenige Menschen auf Kosten fast der gesamten Menschheit. Unsere Protagonisten seien hier auch noch einmal erw\u00e4hnt. Sie warten gemeinsam beim Abendessen, unter anderem mit einem Dankesgebet, auf den Einschlag und das Ende der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Welt liegt in Tr\u00fcmmern, die Gefl\u00fcchteten landen viele Jahre sp\u00e4ter auf einem besiedelbaren Planeten und, w\u00e4hrend dort die Pr\u00e4sidentin der USA noch schnell von einem Tier gefressen wird, sieht man auf der komplett zerst\u00f6rten Erde ihren Sohn aus den Tr\u00fcmmern steigen und eine Videonachricht auf sein Smartphone aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">III.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Szenario, das hier im Film als vielschichtiges Gem\u00e4lde gemalt wird, regt auf vielerlei Weisen zum Nachdenken an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bereits der Titel ist geeignet, f\u00fcr sich alleine schon mehrere Ans\u00e4tze zu liefern. \u201eDon\u2019t look up\u201c \u2013 \u201enicht nach oben sehen\u201c l\u00e4sst mehrere Assoziationen zu. Es k\u00f6nnte ein gutgemeinter Rat sein, jemanden vor einem furchtbaren Anblick sch\u00fctzen zu wollen. Bezugnehmend auf die Handlung ein konterkarierender Gedanke, ist im Film der Satz ja das propagandistische Motto, um die Menschen ruhig zu halten. Man k\u00f6nnte die Aussage m\u00f6glicherweise auch so deuten, dass man Ursachen prim\u00e4r im Hier und Jetzt, nicht im rein spirituellen Sinne suchen sollte. Damit einhergehend der Hinweis darauf, dass globale Katastrophen und Krisen keine Strafen von G*tt sind f\u00fcr menschliches Handeln sind, die Ursachen durchaus auf menschlichem Einfluss fu\u00dfen k\u00f6nnen. Bei einem Kometen nun gewiss nicht, aber D\u00fcrrekatastrophen, Desertifikationen und vieles mehr, verursacht durch Mangel an nachhaltiger Lebensweise, gewiss schon.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beide Interpretationen lassen durchaus einen Konnex zu den Grundintentionen des Filmes herstellen, bei denen es sich um die Themenfelder Wissenschaftsfeindlichkeit und Leugnung des Klimawandels handelt<a id=\"_ftnref3\" href=\"#_ftn3\">[3]<\/a>. Inwieweit sind nun diese beiden Sujets mit eben genau dieser, schon eingangs erw\u00e4hnten, Problematik im Hinblick auf Nachhaltigkeit verbunden?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So wie es sich bei der Aussage \u201eDon\u2018t look up\u201c um eine einfache L\u00f6sung f\u00fcr ein ganz und gar nicht simples Thema handelt, sind Leugnung des Klimawandels und Wissenschaftsfeindlichkeit M\u00f6glichkeiten, komplexe und schwierig zu verstehende Problemfelder und Herausforderungen zu marginalisieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Beispiel des Films l\u00e4sst sich dies recht gut veranschaulichen. Beginnen wir mit der Wissenschaftsleugnung<a id=\"_ftnref4\" href=\"#_ftn4\">[4]<\/a>. Das Problem ist ein gro\u00dfer Komet, der die Menschheit vom Antlitz der Erde wegfegen wird. Die m\u00f6gliche L\u00f6sung, diesen mit einer Vielzahl von Raketen zu zerst\u00f6ren, damit die vielen kleinen Teile keine Gefahr mehr darstellen, wirft viele Fragen auf. Wie koordiniert man dies? Welcher Sprengstoff wird warum verwendet? Warum ist gesichert, dass die kleinen Teile in der Atmosph\u00e4re vergl\u00fchen? K\u00f6nnte die Druckwelle der Explosionen nicht noch mehr Schaden anrichten? Wer sagt, dass dies \u00fcberhaupt funktionieren kann? Erreichen die Raketen den Kometen \u00fcberhaupt zeitgerecht? Je nach Wissensstand der Fragenden ist die Beantwortung mehr oder weniger aufw\u00e4ndig. Der Wissenserwerb, der damit einhergeht, w\u00e4re au\u00dferdem nachhaltig. Hinzukommt, dass die beantwortende Instanz auch einer gewissen Glaubw\u00fcrdigkeit bedarf. N\u00e4hrboden f\u00fcr die hier m\u00f6glicherweise einhakende Wissenschaftsfeindlichkeit bietet allerdings auch der Umstand, dass es in der Wissenschaft keine endg\u00fcltigen Antworten geben kann und Erkenntnisse immer einem stetigen Wandel unterworfen sind. Sei es, dass sich Rahmenbedingungen \u00e4ndern oder neue Erkenntnisse hinzukommen, Wissen hat immer ein Ablaufdatum. Dass es dabei auch im Laufe der Zeit zu Widerspr\u00fcchen kommen kann, ist klar. So wie es allerdings auch klar sein muss, dass Kritik sich nicht gegen aktuell nicht mehr vertretene Erkenntnisse richten sollte, so sie seri\u00f6s und fundiert sein soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Slogan \u201eDon\u2019t look up\u201c auf der anderen Seite ist simpel, verzichtet auf Wissensvermittlung und erspart der vermittelnden Seite noch dazu, den eigenen Weg wissenschaftlich-kritisch zu hinterfragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leugnung des Klimawandels<a id=\"_ftnref5\" href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> ist \u00e4hnlich zu betrachten. Alleine die Modellierung vergleichsweise einfacher Systeme wie einem kleinen See und dessen Umfeld ist bereits zu komplex um alleine die bekannten Parameter f\u00fcr eine sichere Voraussage umfassend darstellen zu k\u00f6nnen. Viele Analysen und Absch\u00e4tzungen beruhend daher zu einem guten Teil auf Beobachtungen und Aufzeichnungen unter der Pr\u00e4misse, dass nicht alle Details bekannt sein k\u00f6nnen. Ebenso der Unterschied zwischen Wetter (\u00fcber kurze Zeitr\u00e4ume beobachtbar) und Klima (Wetter \u00fcber einen langen Zeitraum), der auch nicht ganz so trivial ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Den Einfluss des Menschen auf das Klima aufzuzeigen ist nicht mit einem Satz getan und erfordert einiges an Zeit zur Einarbeitung. Viel einfacher ist daher ein Totschlagargument wie \u201edas Klima \u00e4ndert sich schon immer\u201c. Also quasi auch ein \u201eDon\u2019t look up\u201c. Gerade beim Klima wird man unmittelbare Verbesserungen kurzfristig nicht wahrnehmen, vielmehr geht es um eine Verantwortung kommenden Generationen gegen\u00fcber. \u00d6kologische Systeme erfordern also L\u00f6sungen mit langfristigen Folgen und Handlungen, wenn es um Nachhaltigkeit geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr 2068 bestand \u00fcbrigens tats\u00e4chlicherweise die M\u00f6glichkeit, dass ein Komet einschl\u00e4gt, wenn auch nicht im Ausma\u00df einer gewaltigen Zerst\u00f6rung. <strong>2004 MN<sub>4<\/sub><\/strong>, auch bekannt unter dem Namen Apophis, hatte immerhin eine Chance von etwa 1:200, 1:250.000<a id=\"_ftnref6\" href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> stellt schlie\u00dflich mittlerweile aber kein Risiko mehr dar<a id=\"_ftnref7\" href=\"#_ftn7\">[7]<\/a>. Die Zertr\u00fcmmerung mittels Raketen und die Planung dazu haben \u00fcbrigens trotzdem bereits begonnen. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Szenario nicht dem Film folgt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fu\u00dfnoten:<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a id=\"_ftn1\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Siehe https:\/\/www.duden.de\/rechtschreibung\/Nachhaltigkeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl. https:\/\/www.uibk.ac.at\/theol\/leseraum\/bibel\/ex23.html#10<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"#_ftnref3\" id=\"_ftn3\">[3]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/pop-culture\/pop-culture-news\/dont-look-climate-change-allegory-docs-reveal-reality-rcna8584\">https:\/\/www.nbcnews.com\/pop-culture\/pop-culture-news\/dont-look-climate-change-allegory-docs-reveal-reality-rcna8584<\/a> bzw. https:\/\/www.theblaze.com\/news\/leonardo-dicaprio-movie-climate-change#toggle-gdpr<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"#_ftnref4\" id=\"_ftn4\">[4]<\/a> Vgl. https:\/\/www.qiio.de\/wissenschaftsleugnung-ein-symptom-mentaler-ueberforderung\/<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"#_ftnref5\" id=\"_ftn5\">[5]<\/a> Vgl. https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/klima-energie\/klimawandel\/haeufige-fragen-klimawandel#klima<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"#_ftnref6\" id=\"_ftn6\">[6]<\/a> Vgl. https:\/\/web.archive.org\/web\/20170221014156\/https:\/\/neo.jpl.nasa.gov\/news\/news164.html<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a id=\"_ftn7\" href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Vgl. https:\/\/www.nasa.gov\/feature\/jpl\/nasa-analysis-earth-is-safe-from-asteroid-apophis-for-100-plus-years<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bildquelle: <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@chrishenryphoto?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Chris Henry<\/a> on <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/s\/photos\/asteroid?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Unsplash<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>RaT-Blog Nr. 24\/2022<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Ende letzten Jahres erschienene Film \u201eDon\u2019t Look Up\u201c hat f\u00fcr viele Diskussionen gesorgt: Handelt es sich um eine akkurate Beschreibung unseres aktuellen Umgangs mit der Klimakrise oder um einen die Realit\u00e4t verfehlenden billigen Witz? Peter Prinesdoms Essay nimmt den Film zum Anlass, um uns zum Denken \u00fcber Nachhaltigkeit anzuregen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3253,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[159,154,168,146,171,167],"tags":[204,203,190,191,86,114],"ppma_author":[307],"class_list":["post-3246","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-erziehung","category-ethik","category-film","category-gesellschaft","category-naturwissenschaften","category-oekologie","tag-gemeinschaft-und-sozialer-zusammenhalt","tag-gesellschaft","tag-kunst","tag-literatur-und-aesthetik","tag-pop-und-alltagkultur","tag-umwelt-und-klimaschutz","eq-blocks"],"authors":[{"term_id":307,"user_id":0,"is_guest":1,"slug":"peter-prinesdom","display_name":"Peter Prinesdom","avatar_url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","author_category":"","user_url":"","last_name":"Prinesdom","first_name":"Peter","job_title":"","description":"Peter Prinesdom ist Informatiker und Umwelttechniker. 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