{"id":361,"date":"2017-08-02T12:08:16","date_gmt":"2017-08-02T12:08:16","guid":{"rendered":"http:\/\/rat-blog.at\/?p=361"},"modified":"2023-07-06T09:44:59","modified_gmt":"2023-07-06T09:44:59","slug":"translation-transgression-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/?p=361","title":{"rendered":"Translation \u2013 Transgression \u2013 Transformation"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-362\" src=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/canoeing-1081890_1920.jpg\" alt=\"canoeing-1081890_1920\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/canoeing-1081890_1920.jpg 1920w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/canoeing-1081890_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/canoeing-1081890_1920-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/canoeing-1081890_1920-768x512.jpg 768w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/canoeing-1081890_1920-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/p>\n<p><em>Erkundungen von Grenzsituationen auf biblischem, ethischem und interreligi\u00f6sem Terrain besch\u00e4ftigen RaT im August \u2013 und zwar aus feministisch-theologischem Blickwinkel. <\/em><em>Vorausblickend auf die 17. Internationale Konferenz der \u201eEuropean Society of Women in Theological Research\u201c (ESWTR) gibt <strong>Agnethe Siquans<\/strong>, Organisatorin der Tagung, einen Einblick in vier Themenfelder der Tagung.&nbsp;<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Das utopische Potential von Migration: Grenzerfahrungen, Tr\u00e4ume und Sehns\u00fcchte von Migrantinnen<\/strong><\/p>\n<p>Inspiriert von Vil\u00e9m Flusser entwickelt <em>Regina Polak<\/em> (Universit\u00e4t Wien, RaT-Mitglied) eine potentialorientierte Sicht auf Flucht und Migration und zeigt deren gesellschafts- und politikkritische Dynamik. Grundlage daf\u00fcr ist zum einen die Studie \u201eUnzeitgem\u00e4\u00dfe Utopien. Migrantinnen zwischen Selbsterfindung und Gelehrter Hoffnung\u201c der P\u00e4dagogin, Psychologin und Politologin Maria do Mar Castro Varela, die darin Grenzerfahrungen, Tr\u00e4ume und Sehns\u00fcchte von 17 Migrantinnen der zweiten und dritten Generationen in Deutschland auf ihr utopisches Potential hin befragt hat. Dabei wurde sichtbar, wie eng Grenzerfahrungen, migrantische Praxen und utopisches Denken miteinander verwoben sind.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der Studie Castro Varelas erm\u00f6glichen es, deutlich(er) wahrzunehmen, dass und wie sehr Flucht und Migration eine, wenn nicht <em>die<\/em> zentrale Quelle des biblisch bezeugten Glaubens sind. Der ethische Monotheismus und seine damit verbundenen Verhei\u00dfungen einer gerechten Gesellschaft wurden in zentralen Texten des Alten Testaments ma\u00dfgeblich Migrationserfahrungen abgerungen. Auch im Neuen Testament bildet Migrationshermeneutik eine Matrix, in die viele Glaubenserfahrungen eingetragen werden.<\/p>\n<p>Auf der Basis dieser biblischen Theologien der Migration hat das katholische Lehramt mit der Instruktion <em>Erga migrantes caritas Christi<\/em> 2004 eine soteriologisch-eschatologisch orientierte Hermeneutik der zeitgen\u00f6ssischen Migrationen entwickelt. Migration wird in diesem Schreiben als \u201eZeichen der Zeit\u201c betrachtet, das die Begegnung mit Gott er\u00f6ffnen kann \u2013 sofern sich diese Wahrnehmung mit sozialer Gerechtigkeitspraxis, dem Einsatz f\u00fcr Frieden und der Verk\u00fcndigung des Evangeliums verbindet. Dazu ist es n\u00f6tig, dass Flucht und Migration nicht nur als technisch zu bew\u00e4ltigendes Sozialprojekt, sondern als <em>locus theologicus<\/em> in den Blick kommt: als glaubens- und theologiegenerativer Ort. Dies geschieht heute schon \u00fcberall dort, wo Christinnen und Christen \u2013 in Gemeinden, in der Caritas, in Ordensgemeinschaften, in kirchlichen Kinderg\u00e4rten und Schulen \u2013 von und mit Migrantinnen und Migranten lernen und leben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-368\" src=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/farmland-801817_1920-2.jpg\" alt=\"farmland-801817_1920 (2)\" width=\"658\" height=\"494\" srcset=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/farmland-801817_1920-2.jpg 1920w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/farmland-801817_1920-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/farmland-801817_1920-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/farmland-801817_1920-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/farmland-801817_1920-2-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 658px) 100vw, 658px\" \/><\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnen Frauen im interreligi\u00f6sen Dialog sprechen? Zur (Un-)M\u00f6glichkeit einer authentischen Repr\u00e4sentation \u2013 k\u00fcnstlerische Reflexionen und theologische Implikationen<\/strong><\/p>\n<p>Im Anschluss an Gayatri Spivaks bahnbrechenden Aufsatz \u201eCan the subaltern speak?\u201d stellt <em>Judith Gruber<\/em> (Loyola University New Orleans) die Frage, ob und wie Frauen im interreligi\u00f6sen Dialog sprechen k\u00f6nnen. Sie entwickelt eine Antwort auf diese Frage mittels einer Analyse des Films \u201eSubmission\u201c von Theo van Gogh und Ayaan Hirsi Ali und der Video-Installation \u201eLove Story\u201c von Candice Breitz, die f\u00fcr die Ausstellung \u201ePonderosa\u201c im Kunstmuseum Stuttgart 2016 entwickelt wurde. Beide Werke erheben Fragen von Repr\u00e4sentation und Handlungsmacht marginalisierter Personen und k\u00f6nnen daher wertvolle Hinweise f\u00fcr die Einsch\u00e4tzung der Rolle von Frauen im interreligi\u00f6sen Dialog geben. Sie verleihen ausgeschlossenen Menschen in ganz verschiedener Art eine Stimme.<\/p>\n<p>Indem Gruber diese ins Gespr\u00e4ch mit theoretischen Reflexionen \u00fcber Frauen im interreligi\u00f6sen Dialog bringt, versucht sie, m\u00f6gliche Positionen von Frauen im Feld des interreligi\u00f6sen Dialogs zu kartieren. Welche Position Frauen (und M\u00e4nner) in diesem Feld einnehmen, entscheidet sich entlang geschlechtlicher, rassifizierter und religi\u00f6ser Differenzierungen. Dabei spielt die Frage eine gro\u00dfe Rolle, welche spezifischen Sichtweisen sich f\u00fcr Marginalisierte er\u00f6ffnen k\u00f6nnen, die privilegierten Gruppen meist verschlossen bleiben m\u00fcssen. Insofern Frauen im interreligi\u00f6sen Dialog in einer Weise zu sprechen beginnen, dass sie patriarchale Exklusionen \u00fcberwinden \u2013 wenn Frauen also nicht mehr Objekte, sondern Subjekte im interreligi\u00f6sen Dialog sind \u2013, m\u00fcssen sie weiterhin Mechanismen ungleicher Verteilung kritisieren, die stillschweigend die Politik der Repr\u00e4sentation im interreligi\u00f6sen Dialog lenken. Wenn interreligi\u00f6ser Dialog am Schnittpunkt von m\u00e4nnlichem, wei\u00dfem und christlichem Privileg stattfindet, m\u00fcssen Frauen Androzentrismus, Ethnozentrismus\/Rassismus und Christozentrismus dekonstruieren.<\/p>\n<p><strong>Exil und Gendering der Religion in der Hebr\u00e4ischen Bibel<\/strong><\/p>\n<p><em>Madhavi Nevader<\/em> (University of St Andrews) geht dem Verschwinden und den Spuren der G\u00f6ttin(nen) im Alten Testament nach. Die \u201eorthodoxe\u201c Religion der Hebr\u00e4ischen Bibel ist in ihrem altorientalischen Kontext einzigartig aufgrund des Fehlens einer G\u00f6ttin. Wo die biblischen Texte von einer G\u00f6ttin sprechen, sei es Aschera, Astarte, Anat oder die Himmelsk\u00f6nigin, wird sie durch die schm\u00e4hende Stimme der Propheten oder Geschichtsschreiber im Dienste mono-maskulinen g\u00f6ttlichen Mythos der Hebr\u00e4ischen Bibel tradiert. Der arch\u00e4ologische Befund allerdings zeichnet ein anderes Bild. Aus diesem kann erschlossen werden, dass die JHWH-Verehrung tats\u00e4chlich die legitime Verehrung einer weiblichen Gottheit beinhaltete. Derselbe Befund zeigt aber auch, dass nach dem Babylonischen Exil die Verehrung einer G\u00f6ttin aus der materiellen Kultur verschwindet, so wie sie scheinbar auch aus den Schriften des perserzeitlichen Jehud verschwindet. Nevader fragt danach, wie und warum das Exil das Ende eines legitimen Kontextes f\u00fcr die Verehrung einer G\u00f6ttin bedeutete, und \u2013 unter der Voraussetzung, dass Gottheiten bestimmte (kosmologische) Funktionen in einer Gesellschaft erf\u00fcllen \u2013 wie die Hebr\u00e4ische Bibel dem Verlust der G\u00f6ttin(nen) Israels Rechnung tr\u00e4gt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-372\" src=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/statue-1405539_1920-2.jpg\" alt=\"statue-1405539_1920 (2)\" width=\"432\" height=\"617\" srcset=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/statue-1405539_1920-2.jpg 1344w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/statue-1405539_1920-2-210x300.jpg 210w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/statue-1405539_1920-2-717x1024.jpg 717w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/statue-1405539_1920-2-768x1097.jpg 768w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/statue-1405539_1920-2-1075x1536.jpg 1075w\" sizes=\"auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px\" \/><\/p>\n<p>Im 6. Jhdt. v. Chr., nach dem Exil, findet eine Transformation der G\u00f6ttin statt. Tikva Frymer-Kensky weist auf eine parallele Entwicklung in allen Religionen des Alten Orients zu dieser Zeit hin: Mit dem Aufstieg von Staatskunst und Imperium treten alle m\u00e4nnlichen Gottheiten in den Vordergrund und usurpieren Rollen, die einst von einer G\u00f6ttin eingenommen wurden. In dieser Logik \u00fcbernimmt auch JHWH die Sprache und die Funktionen, die mit den verschiedenen levantinischen G\u00f6ttinnen assoziiert wurden. Au\u00dferdem trugen das Babylonische Exil und die religi\u00f6se Transformation zum Monotheismus, die Israels \u00dcberleben sicherstellte, zum Ende der erlaubten Verehrung einer weiblichen g\u00f6ttlichen Figur bei.<\/p>\n<p>Monotheismus wirft aber mehr Fragen auf, als er l\u00f6st, vor allem: Wohin verschwand die G\u00f6ttin? Nevader sucht in der Hebr\u00e4ischen Bibel nach ihren Spuren und findet diese in f\u00fcnf Gestalten: Frau Weisheit, Debora, Ja\u00ebl, Ester und Judit. Alle tragen Charakteristika, die einst der G\u00f6ttin zugeschrieben wurden, und handeln auch in entsprechender Weise. Die fr\u00fchere kosmologische Funktion der G\u00f6ttin findet sie in Frau Weisheit und Frau Torheit im Sprichw\u00f6rterbuch sowie in Eva, der superlativen Figur des Anders-Seins.<\/p>\n<p><strong>Mensch Sein an der Grenze \u2013 Verwundbarkeit als Herausforderung f\u00fcr theologische Ethik heute<\/strong><\/p>\n<p><em>Angelika Walser<\/em> (Universit\u00e4t Salzburg) betrachtet Grenzerfahrungen als <em>die<\/em> Herausforderung f\u00fcr die Autonomie des Menschen. Es gibt Momente, in denen Menschen sich selbst als autonom und verwundbar zugleich erleben. Ein moralisches Subjekt muss eine autonome Entscheidung treffen, um der Verwundbarkeit zu entkommen, und zugleich ist es genau dieser Moment der Autonomie, in dem der Mensch in h\u00f6chstem Ma\u00dfe der Verwundbarkeit ausgesetzt ist. Aufgrund der Entwicklung einer High-Tech-Medizin sind wir es jedoch nicht mehr gewohnt, verwundbar zu sein.<\/p>\n<p>Kaum eine andere theologische Disziplin hat mehr Erfahrung im Arbeiten mit Grenzen gesammelt als die theologische Ethik. Ein Teil dieses Arbeitens besteht im Setzen von normativen Grenzen. Das letzte Ziel dieses Projekts ist es, die Verletzlichsten zu sch\u00fctzen und ihre Anerkennung sicherzustellen, was der letztliche Beweggrund f\u00fcr die Lehre der r\u00f6misch-katholischen Kirche \u00fcber den Anfang des Lebens ist. Auf Basis der \u201eInstruktion \u00fcber die Achtung vor dem beginnenden menschlichen Leben und die W\u00fcrde der Fortpflanzung\u201c (<em>Donum Vitae<\/em>\/1987) skizziert Walser die grundlegenden Argumente des Lehramts f\u00fcr den Schutz des Embryos, dem volle menschliche W\u00fcrde eigen ist. Diese Lehre bedingt die Zur\u00fcckweisung aller Formen von Eingriffen, die den Embryo aufs Spiel setzen, einschlie\u00dflich aller Formen von extrakorporaler In-Vitro-Fertilisation (ARTs).<\/p>\n<p>Angesichts eines neoliberalen Systems, das durch ein mehr oder weniger grenzenloses Vertrauen in die Machbarkeit des Lebens charakterisiert ist, kann der tutioristische Zugang der r\u00f6misch-katholischen Kirche und ihre Weise, das Leben als Gabe zu betonen, die nicht gemacht und vollst\u00e4ndig vom Menschen kontrolliert werden kann, als altmodisch, starrsinnig, nicht zeitgem\u00e4\u00df bezeichnet werden. Allerdings bringt er auch eine realistische Anthropologie mit sich, die die Grenzen der Machbarkeit und die M\u00f6glichkeit des Scheiterns mit in Betracht zieht.<\/p>\n<p><strong>&#8222;European Society of Women in Theological Research&#8220; (ESWTR)<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-377\" src=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/eswtr-logo.jpg\" alt=\"ESWTR Logo\" width=\"342\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/eswtr-logo.jpg 432w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/eswtr-logo-300x244.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px\" \/><\/p>\n<p>Diskutiert werden die oben vorgestellten Fragen neben anderen Themen von 23.-26. August 2017 im Rahmen der 17. Internationalen Konferenz der \u201eEuropean Society of Women in Theological Research\u201c (ESWTR) im Kardinal-K\u00f6nig-Haus in Wien. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen Grenzsituationen in biblischer, ethischer und interreligi\u00f6ser Perspektive. Grenz\u00fcberschreitungen von Frauen in Europa, freiwillig oder unfreiwillig, sind Ansto\u00df zur Ver\u00e4nderung traditioneller Denkmuster und Gewohnheiten in den Gesellschaften und Religionen Europas. Das bedeutet Horizonterweiterung und birgt ungeahnte Potenziale der Hoffnung. \u201e\u00dcber-setzen\u201c ist aber auch riskant: Grenzgebiete k\u00f6nnen sowohl zum Ort der Gotteserfahrung als auch zum Ort der Erfahrung der Gottesnacht werden. Mit einer bewusst <em>theologischen <\/em>Perspektive m\u00f6chte die Konferenz einen Beitrag zur \u00f6ffentlichen Debatte \u00fcber Migration, Religion und Gesellschaft in Europa leisten.<\/p>\n<p>Ort: Wien, Kardinal-K\u00f6nig-Haus<\/p>\n<p>Zeit: 23. bis 26. August 2017<\/p>\n<p><em>Kontaktperson: Ao. Univ. Prof. Dr. Agnethe Siquans (Institut f\u00fcr Bibelwissenschaft der Universit\u00e4t Wien)<\/em><\/p>\n<p><a href=\"mailto:agnethe.siquans@univie.ac.at\">agnethe.siquans@univie.ac.at<\/a><\/p>\n<p>weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/eswtr2017.univie.ac.at\/\">http:\/\/eswtr2017.univie.ac.at\/<\/a><\/p>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Rat-Blog Nr. 7\/2017<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erkundungen von Grenzsituationen auf biblischem, ethischem und interreligi\u00f6sem Terrain besch\u00e4ftigen RaT im August \u2013 und zwar aus feministisch-theologischem Blickwinkel. Vorausblickend auf die 17. Internationale Konferenz der \u201eEuropean Society of Women in Theological Research\u201c (ESWTR) gibt Agnethe Siquans, Organisatorin der Tagung, einen Einblick in vier Themenfelder der Tagung.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,137,154,161,155,144,158,136,150,149],"tags":[30,33,34,43,76,110,115],"ppma_author":[355],"class_list":["post-361","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-beitraege","category-christentum","category-ethik","category-gender","category-geschichte-themen","category-kunst","category-migration","category-religion","category-theologie","category-transformation","tag-ethik","tag-geschichte","tag-geschlecht-zwischen-sex-und-gender","tag-heilige-schriften","tag-migration-und-integration","tag-theologie","tag-veranstaltungsberichte","eq-blocks"],"authors":[{"term_id":355,"user_id":0,"is_guest":1,"slug":"agnethe-siquans","display_name":"Agnethe Siquans","avatar_url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","author_category":"","user_url":"","last_name":"Siquans","first_name":"Agnethe","job_title":"","description":"Agnethe Siquans ist ao. 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