{"id":697,"date":"2018-07-23T17:11:36","date_gmt":"2018-07-23T17:11:36","guid":{"rendered":"http:\/\/rat-blog.at\/?p=697"},"modified":"2023-07-06T09:46:47","modified_gmt":"2023-07-06T09:46:47","slug":"die-sprache-der-spiritualitaet-tauber-christ-innen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/?p=697","title":{"rendered":"Die Sprache der Spiritualit\u00e4t tauber Christ\/innen"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-697 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/?attachment_id=698'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/sk1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/sk1-150x150.jpg 150w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/sk1-200x200.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/?attachment_id=699'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/sk2-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/sk2-150x150.jpg 150w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/sk2-200x200.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/?attachment_id=701'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/sk4-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/sk4-150x150.jpg 150w, https:\/\/rat-blog.univie.ac.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/sk4-200x200.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p><em>Die Hamburger Geb\u00e4rdensprachlerin <strong>Siggi Kirch<\/strong> (im Bild)&nbsp;und der Wiener Liturgiewissenschaftler <strong>Pre\u00addrag Bukovec<\/strong> stellen sich der Frage, wie taube Christ\/innen im Gottesdienst nicht mehr als ka\u00adritative Betreuungsobjekte verstanden, sondern als m\u00fcndige Glaubenssubjekte und aktiv Teilnehmende im Sinne der Li\u00adturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils einbezogen werden k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Was die katholische und evangelische Geh\u00f6rlosenseelsorge bereits seit ca. 100 Jahren ber\u00fccksichtigen, wird in der theologischen und liturgischen Wissenschaft bislang kaum thematisiert: Der aktive Glaube an Gott steht nicht im direkten Zusammenhang mit dem medizinisch verstandenen H\u00f6rverm\u00f6gen, auch wenn dem Geh\u00f6r in vielen wichtigen Texten der Bibel eine prominente Funktion zugewiesen wird (z. B. das \u201eH\u00f6re Israel\u201c als j\u00fcdisches Glaubensbekenntnis in Dtn 6,4 oder Jesu Rede \u201eWer auf Mein Wort h\u00f6rt und glaubt\u201c in Joh 5,24).<\/p>\n<p>Auch die Liturgie misst dem auditiven Horizont der \u00e4sthetischen Erfahrung eine hohe Bedeutung bei: Das Wort Gottes wird verlesen, die Predigt gesprochen, das Eucharistische Hochgebet laut vorgetragen. Von geh\u00f6rlosen Menschen wird jedoch die f\u00fcr sie exklusivistische Forderung, auf das Wort Gottes zu H\u00d6REN, oftmals eher als eine diskriminierende, nicht erf\u00fcllbare Leistung denn als Einladung in die christliche Gemeinschaft wahrgenommen. Mangelnde Sensibilit\u00e4t kann zu tiefen Verletzungen und zur Distanzierung von der Kirche f\u00fchren:<\/p>\n<p><em>\u201eWenn H\u00f6ren, genauer gesagt: das H\u00f6ren des Wortes Gottes ein zentrales Motiv in der Bibel sein soll, dann hat Gott h\u00f6rgesch\u00e4digten Menschen nur eine bruchst\u00fcckhafte oder gar keine Botschaft zu verk\u00fcnden. Mehr noch: H\u00f6rgesch\u00e4digte Menschen w\u00e4ren \u2013 wie sehgesch\u00e4digte auch \u2013 nicht Ebenbild Gottes\u201c<\/em> (Bruhn, Lars und Homann, J\u00fcrgen: <em>Wunder im Wandel \u2013 Theologie und Kirche zwischen Diskriminierung und Inklusion. <\/em>In: Das Zeichen 98\/2014, 388-397, 388).<\/p>\n<p>Mit Beginn der sprachwissenschaftlichen Erforschung der Geb\u00e4rdensprachen in den 1960er Jahren durch den US-amerikanischen Linguisten William Stokoe setzte in der Gesellschaft eine zunehmende Akzeptanz der nat\u00fcrlichen und einzig m\u00f6glichen Sprachen tauber Menschen ein. Im deutschsprachigen Raum kam in den 80er Jahren die linguistische Geb\u00e4rdensprachforschung auf. W\u00e4hrend diese jedoch auf die Zustimmung des gr\u00f6\u00dften Teils der geh\u00f6rlosen Community (\u201eGeb\u00e4rdensprache ist Menschenrecht!\u201c) und der h\u00f6renden akademischen Welt trifft, nimmt der Bereich religi\u00f6ser Geb\u00e4rdensprachen eine intersektionale Position ein: Taube Menschen ben\u00f6tigen mehr noch als H\u00f6rende viel Mut, um sich innerhalb ihrer Community als gl\u00e4ubig zu bekennen, da das Bekenntnis zu Gott und der Kirche leicht als Verrat am Schicksal geh\u00f6rloser Menschen in der ambivalenten und oft auch besch\u00e4menden Geschichte der Geh\u00f6rlosenseelsorge bis in die 1970er Jahre verstanden wird. Einen Eindruck erh\u00e4lt man durch die Autobiographie des taubblinden Diakons in der Di\u00f6zese Rottenburg-Stuttgart, Peter Hepp (<em>Die Welt in meinen H\u00e4nden<\/em>. Berlin 2007). J\u00fcngere Studien zeigen trotz dieser Konfliktsituation auf, dass viele taube Menschen auch j\u00fcngeren Alters einen starken Wunsch nach kirchlicher Einbindung versp\u00fcren, diesen jedoch nur dann wirklich erf\u00fcllt sehen, wenn der Gottesdienst geb\u00e4rdensprachlich gehalten wird.<\/p>\n<p>Eine von uns im gesamten deutschsprachigen Raum durchgef\u00fchrte Umfrage bei den Geh\u00f6rlosenseelsorgeeinheiten in den Di\u00f6zesen ergab, dass die Geb\u00e4rdensprachkompetenz der f\u00fcr die Geh\u00f6rlosengemeinden Zust\u00e4ndigen als dringend ausbauf\u00e4hig zu bezeichnen w\u00e4re: Von 22 Ansprechpersonen (8 Pfarrer, 2 Diakone, 4 Pastoralreferent\/innen) gaben etwa 30 % der Befragten an, \u00fcber eine gute DGS-Kompetenz zu verf\u00fcgen, fast 40 % verf\u00fcgen \u00fcber eine geringe Kenntnis, 30 % beherrschen keine DGS.<\/p>\n<p>Die Diskrepanz zwischen dem Bedarf an kirchlicher Teilhabe geh\u00f6rloser Christ\/innen und der geistlich-personalen und sprachkompetenten F\u00fcrsorge m\u00fcndet in eine weitere Problematik, die sich an den Generationsunterschieden unter tauben Menschen aufzeigen l\u00e4sst: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene nutzen heute selbstverst\u00e4ndlich ihre nationale Geb\u00e4rdensprache. Der Gebrauch von LBG (Lautbegleitende Geb\u00e4rden) ist ihnen fremd. Die Generation der Erwachsenen und \u00e4lteren Menschen bis ca. 60 ist stark politisch sozialisiert durch den Kampf um das Recht auf angemessene Bildung und Nutzung der Geb\u00e4rdensprache. Der Gro\u00dfteil dieser Altersgruppe ist aufgewachsen mit einer oralistisch forcierten P\u00e4dagogik und hat dagegen ein Identifikationsbild als sprachliche Minderheit entwickelt, das eine Ablehnung von LBG nach sich zieht. Die \u00dc-60-Generation ist noch stark lautsprachlich gepr\u00e4gt, viele haben gar die Beschl\u00fcsse des Mail\u00e4nder Kongresses (1880) internalisiert und betrachten DGS als eine nicht angemessene Sprachform f\u00fcr den Gottesdienst. So erkl\u00e4ren sich zum Teil auch die Umfragewerte, nach denen etwa 70 % der geh\u00f6rlosen Gottesdienstteilnehmer\/innen \u00fcber 60 Jahre alt ist und nur 6,5 % unter 30.<\/p>\n<p>Bislang gibt es keine einheitliche Liturgie mit und f\u00fcr taube Katholik\/innen. Wohl ist 1970 aus einer Zusammenarbeit der IAG mit der Arbeitsstelle Behindertenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz zun\u00e4chst das <em>Hochgebet f\u00fcr Geh\u00f6rlose <\/em>(1972 in der Schweiz in leicht modifizierter Form) sowie 1980 eine Studienversion f\u00fcr verschiedene Sakramente und Kasualien entstanden. Ein solches Vorhaben war damals in der Katholischen Kirche weltweit eine enorme Pionierleistung und dr\u00fcckte die zunehmende Wahrnehmung der besonderen Bed\u00fcrfnisse geh\u00f6rloser Mitglieder aus. Jedoch fand der damaligen Zeit entsprechend die Geb\u00e4rdensprache keine Ber\u00fccksichtigung. Das Manuale von 1980 ist aufgrund der enormen Fortschritte in den letzten Jahrzehnten veraltet und erscheint auf die heutige Situation tauber Christ\/innen kaum noch anwendbar. Es war urspr\u00fcnglich auch prim\u00e4r f\u00fcr das schulische Umfeld verfasst und orientiert sich sprachlich an liturgischen Formularen f\u00fcr Kinder.<\/p>\n<p>Um einige Beispiele zu nennen:<\/p>\n<ul>\n<li>Mangels besseren Wissens wird darauf verwiesen, dass taube Menschen \u201ekeine Muttersprache\u201c h\u00e4tten und dass \u201ebei solchen Geh\u00f6rlosen der Sprachbesitz nach Wort- und Formenbestand am Ende der Schulzeit in der Regel den H\u00f6chststand\u201c erreicht h\u00e4tte. Die Texte sind f\u00fcr die Lautsprache verfasst, sollen \u201eauf einem f\u00fcr ihre Verh\u00e4ltnisse mittleren Sprachniveau ansprechen mit Worten, die m\u00f6glichst leicht vom Munde ablesbar, und mit S\u00e4tzen, die m\u00f6glichst kurz und \u00fcberschaubar und leicht verst\u00e4ndlich sind.\u201c Nur am Rande wird ein Hinweis gegeben, wonach im Idealfall ein Geh\u00f6rlosenseelsorger bei der Spendung der Sakramente anwesend sein sollte, um beim Ablesen zu assistieren und ggf. in Geb\u00e4rden zu \u00fcbersetzen.<\/li>\n<li>Bei der Trauung wird von den geh\u00f6rlosen Brautleuten gefordert, ihren Konsens lautsprachlich und f\u00fcr H\u00f6rende vernehmbar zu \u00e4u\u00dfern.<\/li>\n<li>Im Hochgebet fehlt eine Epiklese, obwohl seit der Liturgiereform die Anrufung des Heiligen Geistes \u00fcber Gaben und Gemeinde vorgeschrieben ist. Bei der Erstellung der Textvorlage bef\u00fcrchteten die (h\u00f6renden) Verantwortlichen, dass die dritte g\u00f6ttliche Person von tauben Menschen als \u201eGespenst\u201c missverstanden werden k\u00f6nnte; die Geb\u00e4rdensprache unterscheidet jedoch sehr wohl. Weiters kommt hinzu, dass die Opfertheologie des Hochgebets das theologisch Zumutbare \u00fcberschreitet, wenn etwa in der Anamnese davon die Rede ist, dass \u201ewir dir seinen Leib und sein Blut opfern\u201c. Auch taube Gl\u00e4ubige haben ein Recht auf eine theologisch ausgereifte Liturgie, die sie nicht infantilisiert und Glaubensinhalte verk\u00fcrzt. Dennoch wird dieses Hochgebet laut unserer Umfrage von etwa 50 % der Befragten eingesetzt. Die andere H\u00e4lfte der Gemeinden bevorzugt das Zweite Hochgebet mit jeweils eigenen geb\u00e4rdensprachlichen \u00dcbersetzungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Laufe der letzten Jahrzehnte sind im deutschsprachigen Raum verschiedene produktive und vielversprechende Initiativen entstanden, Gottesdienst mit Geh\u00f6rlosen zu feiern. Sie kommen aus den Erfahrungen in der Pastoral, nehmen die Bedeutung der Geb\u00e4rdensprache ernst und gehen neue Wege in der Liturgiegestaltung (u. a. die prinzipielle Einbeziehung der Gl\u00e4ubigen bei Vorbereitung und Feier, Visualisierung der Liturgie, thematische Gottesdienste mit einem roten Faden, Anleihen aus der Symboldidaktik usw.). Diese Erfahrungen gilt es in der Liturgiewissenschaft zu reflektieren und in den Diskurs einzubringen, denn gerade dieses Thema bietet auch f\u00fcr die Liturgie insgesamt wichtige fundamentaltheologische Impulse, um grundlegende Aspekte des Gottesdienstes zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Zur oben gezeigten Fotoserie:<\/em><\/p>\n<p><strong>Momentaufnahmen der DGS-Geb\u00e4rde f\u00fcr GLAUBE (im Kontext des christlichen Glaubens); (Quelle RELEX)<\/strong><br><strong>Signerin: Siggi Kirch (hd)<\/strong><\/p>\n<p><em>&nbsp;<strong>Erl\u00e4uterungen:<\/strong> F\u00fcr das Wort \u201eGlaube&#8220; existieren mindestens vier verschiedene Geb\u00e4rden, die sich teils dialektisch und teils semantisch unterscheiden. Die Schreibweise f\u00fcr die lautsprachlichen Begriffe, f\u00fcr die Geb\u00e4rden stehen, hat sich in Kapit\u00e4lchen konventionalisiert, um zu verdeutlichen, dass es kaum Eins-zu-Eins-\u00dcbersetzungen zwischen Deutsch und Deutscher Geb\u00e4rden Sprache (DGS) gibt. Die angef\u00fchrte Quelle der Geb\u00e4rde, das RELEX, &nbsp;ist ein mittlerweile veraltetes katholisches Geb\u00e4rden&#8220;Lexikon&#8220; (etwa 620 Geb\u00e4rden), das aber angesichts der ansonsten sp\u00e4rlichen Existenz entsprechender Werke noch in Verwendung ist.<\/em><\/p>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Rat-Blog Nr. 10\/2018<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hamburger Geb\u00e4rdensprachlerin Siggi Kirch (im Bild)&nbsp;und der Wiener Liturgiewissenschaftler Pre\u00addrag Bukovec stellen sich der Frage, wie taube Christ\/innen im Gottesdienst nicht mehr als ka\u00adritative Betreuungsobjekte verstanden, sondern als m\u00fcndige Glaubenssubjekte und aktiv Teilnehmende im Sinne der Li\u00adturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils einbezogen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,137],"tags":[19,204,203,106,110],"ppma_author":[352,266],"class_list":["post-697","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-beitraege","category-christentum","tag-christentum","tag-gemeinschaft-und-sozialer-zusammenhalt","tag-gesellschaft","tag-spiritualitaet-und-gebet","tag-theologie","eq-blocks"],"authors":[{"term_id":352,"user_id":0,"is_guest":1,"slug":"siggi-kirch","display_name":"Siggi Kirch","avatar_url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","author_category":"","user_url":"","last_name":"Kirch","first_name":"Siggi","job_title":"","description":"Siggi Kirch ist European Psychotherapist, Geb\u00e4rdensprachlerin und Laientheologin. 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