Gnostischer Mythos und Aufklärung: Von der Perversität institutionellen Versprechens

Wie kann der Diskurs um die ‚Gnosis‘ in ein zeitgemäßes Licht gerückt oder überhaupt noch erfasst werden? Christian Zolles versucht eine Annäherung ausgehend von Edgar Allan Poes Kurzgeschichte „The Imp of the Perverse“ / „Der Dämon der Perversität“ und Jacob Taubes’ „Ausführungen über Das Unbehagen an der Institution“.

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I. Der Dämon der Perversität

Aus gutem Grund ist Edgar Allan Poe (1809–1849) als ein Leuchtturm der modernen Künste bezeichnet worden:[1] Wie kaum ein anderer hat er die Grenzen menschlicher Vernunft ausgeleuchtet und den überwältigenden Schauer beschrieben, den die Konfrontation mit dem Unbekannten und Unsichtbaren in uns auslöst – umso mehr, als sich das Andere als ein Teil unserer selbst erweisen könnte, den wir niemals wahrhaben wollten.

So handelt auch die Kurzgeschichte The Imp of the Perverse / Der Dämon der Perversität aus dem Jahr 1845 von einem uneingestandenen menschlichen Trieb, nämlich dem Drang, in entscheidenden Situationen einem wahren inneren Impuls zu folgen und das Falsche zu tun. Die Geschichte setzt folgendermaßen an:

„Bei der Betrachtung der Fähigkeiten und Impulse – der prima mobilia der menschlichen Seele – haben es die Phrenologen versäumt, einem Trieb seinen Platz zuzuordnen, der zwar offensichtlich als radikales, primitives, nicht zerlegbares Gefühl existiert, aber von allen Psychologen, die ihnen vorausgingen, ebenfalls übersehen worden ist. Im reinen Hochmut der Vernunft haben wir alle ihn übersehen. Wir haben zugelassen, dass seine Existenz unserer Wahrnehmung entging, einzig und allein, weil wir ihn nicht wahrhaben wollten, weil uns der Glaube fehlte – sei es der Glaube an die Offenbarung oder der Glaube an die Kabbala. […] Der Intellektuelle oder logisch denkende Mensch – im Gegensatz zum begreifenden oder beobachtenden Menschen – machte sich daran, Gott Pläne zu unterstellen, ihm seine Ziele zuzudiktieren. Nachdem er dieserart die Intentionen Jehovahs zu seiner Zufriedenheit ergründet hatte, konstruierte er aus diesen Intentionen seine zahllosen Gedankensysteme.“[2]

Es sei dies ein „radikaler, elementarer Urimpuls“ im Menschen, „das Falsche um des Falschen willen“[3] zu tun, dem kein weiteres Motiv zugrunde gelegt werden kann. Als direkte Gegenkraft zur Verstandeskraft sei er nur a posteriori zu erfassen: Er zeige sich in einem Redeschwall gerade in dem Moment, in dem Besonnenheit geboten wäre; im permanenten Aufschieben einer Aufgabe, die zwingend zu erledigen wäre oder ansonsten ruinöse Folgen nach sich ziehen würde; oder in der Faszination, den ein Abgrund ausübt, gerade je eindringlicher die Vernunft vor einer Annäherung warnt. Zwischen Ratio und Impuls komme es zu einem „Konflikt des Entschiedenen mit dem Unentschiedenen, der Substanz mit dem Schatten“,[4] als ob diese zwei Kräfte miteinander im direkten Gegenstreit liegen würden und man innerlich eher bereit sei, sich dem völligen Verderben auszuliefern, als der Vernunft einen letzten Triumph zuzugestehen. Es sei ein unwiderstehliches Vorgefühl vollkommener Freiheit, welches der äußerste Moment eines irrationalen Loslassens verspricht und alle daraus resultierenden qualvollen Konsequenzen ausblenden lässt.

II. Von falscher persönlicher Identifikation zu wahrer sozialer Irritation

Den Lesegewohnheiten seiner Zeit entsprechend hat Poe den theoretischen Ausführungen zu diesem ‚perversen‘ Impuls einen narrativen Rahmen gegeben: Es ist ein in der Todeszelle sitzender Häftling, der erklärt, wie er nach der Verübung eines perfekten Mordes aus dem tiefsten Inneren immer zwingender dazu gedrängt wurde, alle Vorsicht über Bord zu werfen und ein öffentliches Geständnis abzulegen. Nicht der genauestens durchkalkulierte Mord selbst, sondern die spätere Fixierung auf den Moment enormer Gefahr ist also ausschlaggebend – und eben in dieser Faszination, loszulassen und wie willenlos an die eigenen Grenzen zu gehen, lässt sich der ‚Dämon der Perversität‘ auch im erwähnten Zusammenhang zum Glauben an die Offenbarung oder an die Kabbala betrachten.

Poes Lehre mutet paradox an: Über ein die vernünftige Stimme ausblendendes falsches Handeln wird etwas Wahres im Menschen zum Vorschein gebracht, das ansonsten ‚vor der Welt‘ für immer verborgen bleiben würde. Von zentraler Bedeutung scheint die Anstiftung zur vollkommenen Selbstaufgabe zu sein, die einen wie ein Sog erfasst, zu einer größtmöglichen inneren Spannung führt und am Ende absolute psychische Entlastung (des Gewissens) verspricht. Das Uneingestandene hört dann auf, zwänglicher Teil der persönlichen Identifikation zu sein, und wird gewissermaßen in die Allgemeinheit entlassen.

So schräg und verkehrt (‚pervers‘) die zur Schau gestellte innere Entlastung zunächst auch wirken mag, es scheint, als ob sich das Individuum damit schrittweise jener Verstellungen entledige, die es sich auferlegt hat. Es kommt ein bislang nicht Wahr-Genommenes an ihm zum Vorschein, etwas Unsichtbares wird plötzlich sichtbar, etwas Unsagbares sagbar, etwas Unerhörtes hörbar. Es tritt ein Verdrängtes und Verschleiertes an die Öffentlichkeit, das die persönliche Gegenwart in einem anderen Licht erscheinen lässt und die allgemeinen traditionellen Tendenzen hinterfragt, vergangene Erlebnisse einfach ad acta zu legen und sich chronologisch von ihnen zu distanzieren. Poes Demonstration einer Kraft reiner Freisetzung – einer im Menschen wirkenden, bislang unentdeckten physikalischen Größe – verrät letztlich viel über die Fragilität sozialer Identität und die damit in direktem Zusammenhang stehende Bannmacht der Sprache.

III. Eine gnostische Spur

Es wäre also vorschnell, den ‚perversen‘ Trieb einfach in Umkehrung der Bemerkung des Paulus von Tarsus zu deuten: „Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.“[5] Der Impuls bezieht sich schließlich nicht direkt auf die Tat, sondern auf den unzähmbaren Drang zur Entäußerung. Ebenso wenig lässt er sich einfach der Todes- oder Destruktionstriebtheorie von Sigmund Freud zuordnen.[6] Der Umstand scheint noch etwas komplexer, nicht nur aus der Psyche heraus, sondern im funktionalen Zusammenhang mit dem sozialen Setting (der ‚symbolischen Ordnung‘ nach Jacques Lacan) betrachtet werden zu müssen. Die ‚persönliche Umkehr‘ ist damit immer auch von wesentlicher gesellschaftlicher Bedeutung.

Mit dieser Feststellung gelangt man interessanterweise auf ein Gebiet, das dem Judaisten und Religionsphilosophen Jacob Taubes zufolge auch eine Annäherung an die Beschäftigung mit dem ‚gnostischen Mythos‘ zulässt. Denn man müsse entsprechend ‚anders‘ denken, um auf den tieferen Grund abrahamitischen Glaubens zu stoßen, und zwar vom Zustand der Entfremdung aus. Der Zusammenhang zwischen persönlichem Seelenheil und Gemeinschaftlichkeit erschließe sich erst mit dem ‚gnostischen‘ Gleichheitssatz: „Menschen sind Brüder, weil sie alle fremd in der Welt sind.“[7] Das kann in Anschluss an die vorherigen Überlegungen so viel bedeuten wie: Der ‚Dämon der Perversität‘, der aus dem tiefsten Inneren kommende Drang, mit der rationalen Verstellung Schluss zu machen und sich gleichsam einem kosmisch-physikalischen Gesetz folgend zu enthüllen, komme in ‚gnostischen‘ oder ‚apokalyptischen‘ Momenten kollektiv ans Tageslicht. In dem Augenblick, in dem man dann auch am Anderen das alltägliche ‚falsche‘ Handeln und das verborgen gehaltene ‚wahre‘ Selbst erkennt, könne es zu einer neuen, unverstellten Form sprachlicher Übereinstimmung und enthierarchisierter Gemeinschaftlichkeit kommen. Dies führte Taubes zu der, für ihn typisch universell gefassten, religionsgeschichtlichen Interpretation:

„Die fundamentale Einheit aller gnostischen Sprache muss in der gnostischen Vorstellung vom Menschen erblickt werden. […] Folgt man der gnostischen Menschenkunde, dann gibt es im Menschen einen ‚Funken‘, der in allen Menschen gleich ist und der Welt gegenüber fremd bleibt. Die Menschen teilen ihre tiefe Einsamkeit in einem entfremdeten Kosmos, in einer fremd gewordenen Welt. […] Nicht die natürlichen Gemeinschaften, Familien und Stämme, waren des Menschen Heimat; seine Heimat war vielmehr die ‚Kirche‘, eine Bruderschaft derjenigen, die die Fremdartigkeit der Welt erfahren hatten und sich selbst als Selbst in ihrer Entfremdung davon entdeckten. Die neue Gemeinschaft war eine übernatürliche Gemeinschaft, nicht etwa im Sinn eines magischen Hokuspokus, sondern in der grundlegenden Bedeutung, dass alle natürlichen Verbindungen verworfen und überschritten wurden und dass damit eine neue, nicht natürliche Verbundenheit zwischen Mensch und Mensch gegründet wurde – ein neues, pneumatisches Wir wurde geboren.“[8]                     

Diese Sätze demonstrieren einerseits Taubes’ religionswissenschaftlichen Scharfsinn; sie lassen andererseits aber auch die große Gefahr in der Auseinandersetzung mit der ‚Gnosis‘ als Konzept erkennen: Es verleitet dazu, Eigenschaften des menschlichen Bewusstseins zu generalisieren, Zeiten und Räume kurzzuschließen und spezifische zeitgenössische Kontexte und Abhängigkeiten auszublenden. Auch hier muss also gelten: Die Angelegenheit ist komplexer, man darf es sich mit der Deutung niemals zu einfach machen.

IV. Die Aufgabe der Aufklärung

Taubes zufolge sei ein derartiges Empfinden tiefer Entfremdung – oder mit Poe die Annahme eines an die Lehren der Offenbarung oder der Kabbala erinnernden Triebes, der darauf abzielt, den Zustand der Entfremdung und der Vereinzelung aufzuheben, was auch immer danach kommen mag – für ein allgemeines Unbehagen an der Institution verantwortlich.

In einem so betitelten Aufsatz versuchte er das tiefe Misstrauen gegen jene Kräfte zu ergründen, die im Laufe der Geschichte das Subjekt den absolutistischen Herrschaftsgepflogenheiten entsprechend geprägt haben. Seine Überlegungen führen dabei bis in die unmittelbare Gegenwart, da anzunehmen sei, dass sich auch noch nach der bürgerlichen politischen Emanzipation in der von der industriellen Revolution gezeichneten Moderne feudal anmutende Hierarchien etabliert haben.

Eben diese aus Sicht ‚von unten‘ berechtigte Widerständigkeit gegen autoritäre Machtstrukturen gelte es als historische Größe zu sehen und produktiv zu machen. „Der Regreß des Bewußtseins ist inkarniert in der Lehre von den Institutionen“:[9] Die aus den Entfremdungserfahrungen zu ziehende Lehre müsse über sozialpsychologische Analysen der Institutionengeschichte gehen, um erkennen zu können, „wohin das Gebiet des Kampfes um Emanzipation sich heute verlagert hat“.[10] Darüber hinaus könnte eine Neubetrachtung alter Konflikte dazu beitragen, den „mythischen Anspruch der Institutionen“ abzulegen und „eine „neue Identität des Menschen als mündiges Individuum und eine neue Identität der Institutionen als Assoziationen freier Menschen“[11] zu begründen.

Diese gewiss utopisch anmutende Aufgabe führt also bestimmt nicht über den Rückfall in eine irrationale (oder auch ontologische) Mythologie – darin liege im Gegenteil eine der größten Gefahren in der technifizierten Moderne. Der Weg habe bedingungslos über die beschwerliche Arbeit der Aufklärung zu erfolgen, um zum einen mit den gesellschaftlichen Entwicklungen laufend Schritt zu halten und zum anderen als Korrektiv für die Gesellschaft zu wirken, um also, wie es Taubes an anderer Stelle über die Aufgabe der Intellektuellen und der Universität ausführte, „im Prozeß der Entzauberung den technischen Verstand zur Vernunft zu bringen“.[12]

Damit führt auch die Auseinandersetzung mit dem ‚gnostischen Mythos‘ zu einem verdrehten Schluss: Nicht über die Hinwendung zu einer dunklen irrationalen Kraft, sondern über die Aufdeckung der Zustände, die der Irrationalität ihre dunkle Kraft verleihen, kann sich der Status der Entfremdung erschließen. Anzuschließen gelte es demnach an einer Aufklärungsbewegung, die sowohl vom demokratischen Versprechen als auch vom demokratischen Mangel der Institutionen und ihrer Diskurse weiß und sich gewissermaßen an deren Grenzen entlangbewegt, die sowohl das (esoterisch) Ausgeschlossene miteinzuschließen und das (exoterisch) Eingeschlossene aufzuschließen versteht. Dabei wäre jener emanzipatorischen Kraft zu folgen, die Ernst Cassirer im Jahr 1932 gegenüber den neu aufziehenden Mythologeme der Weimarer Republik so hellsichtig beschrieben hat:

Das Denken der Aufklärung durchbricht immer wieder die starren Schranken des Systems, und es sucht sich, gerade in den reichsten und originalsten Geistern, der strengen systematischen Zucht zu entwinden. Seine Beschaffenheit und seine eigentümliche Bestimmtheit tritt nicht dort am reinsten und am klarsten hervor, wo es sich in einzelnen Doktrinen, in Axiomen und Lehrsätzen feststellt, sondern wo es noch mitten im Werden des Gedankens begriffen ist, wo es zweifelt und sucht, wo es niederreißt und aufbaut.[13]

V. Von der Perversität institutionellen Versprechens

„[W]ir könnten eigentlich diese Perversität als unmittelbare Anstiftung des Gottseibeiuns betrachten, wären nicht auch Fälle bekannt, wo sie das Gute befördert.“[14] Die positive Wirkkraft des ‚Dämons der Perversität‘ zum Wahren über komplett falsche Handlungen soll abschließend an einem Gedankenspiel verdeutlicht werden. Es schließt an der Feststellung an, wonach den modernen öffentlichen Institutionen zwar ein demokratisches Versprechen eingeschrieben ist, dass in ihnen allerdings nach wie vor absolutistisch anmutende Herrschaftsverhältnisse formprägend sind, die das ‚Unbehagen an der Institution‘ weiterhin nähren.

Man stelle sich nun, etwa im Rahmen einer prominent besuchten Veranstaltung einer Doctoral School, den aus dem Ruder laufenden Vortrag eines unter Dauerbelastung stehenden Doktoratsmitglieds vor, das, von seinem ursprünglichen Thema immer weiter abkommend, nicht mehr aufhören kann, Folgendes zu adressieren: die prekäre Arbeitslage der Kolleginnen und Kollegen, die großen in Kauf genommenen Verzichte im privaten und familiären Bereich, die auf ihren Rücken ausgetragenen Verteilungskämpfe, die Ignoranz neuen v. a. kollektiv erarbeiteten Forschungsideen gegenüber, die vielen Jahre, die es braucht, um offiziell gehört zu werden, die deutlich wahrnehmbaren Tendenzen universitärer Refeudalisierung im Zeichen einer Ökonomisierung, usf.

Während in diesem performativen Versprechen also jene unerhörten Zwänge, Ängste und auch Erniedrigungen zur Sprache gebracht werden, die dem humanistischen Freiheitsversprechen des Bildungssystems diametral entgegenstehen und häufig verschwiegener Teil von Hochschulpraxis sind, während sich das Individuum von der Last der ihm auferlegten bildungsinstitutionellen Prägung entledigt und über die falsche Entäußerung zu einem unerhörten, das soziale Gefüge irritierenden Wahren kommt, während sie dem kraftvollen, gleichsam physikalischen Drang bis zum Gefühl persönlicher Ohnmacht nachgibt – wird als unweigerliche Reaktion der Verlust der beruflichen Identität und aller Zukunftsaussichten erfolgen, und das gerade dann, wenn man sich von allen Hemmungen befreit hat. Das ist das Perverse an der ganzen Angelegenheit.


Fußnoten

[1] Theodor W. Adorno, Ästhetische Theorie. Frankfurt a. M. 2003, 38.

[2] Edgar Allan Poe, Der Dämon der Perversität. In: Neue unheimliche Geschichten, hg. v. Charles Baudelaire, übers. von Andreas Nohl. München 2020, 9–19, hier 11f.

[3] Ebd., 13.

[4] Ebd., 15.

[5] So legt es etwa der deutschsprachige Wikipedia-Eintrag nahe: de.wikipedia.org/wiki/The_Imp_of_the_Perverse (letzter Zugriff am 22.11.2021).

[6] Vgl. Sigmund Freud: Jenseits des Lustprinzips. In: Studienausgabe, Bd. III: Psychologie des Unbewussten. Frankfurt a.M. 1975.

[7] Jacob Taubes: Die gnostische Idee des Menschen. In: Apokalypse und Politik. Aufsätze, Kritiken und kleinere Schriften, hg. v. Herbert Kopp-Oberstebrink und Martin Treml. München 2017, 109–118, hier 117.

[8] Ebd., 118.

[9] Jacob Taubes, Das Unbehagen an der Institution. In: Apokalypse und Politik, 218–230, hier 223.

[10] Ebd., 229.

[11] Ebd.

[12] Jacob Taubes, Die Intellektuellen und die Universität. In: Vom Kult zur Kultur. Bausteine zu einer Kritik der historischen Vernunft. Gesammelte Aufsätze zur Religions- und Geistesgeschichte, hg. v. Aleida Assmann u. a. München 1996, 319–339, hier 322.

[13] Ernst Cassirer: Die Philosophie der Aufklärung. Hamburg 2007, XIII.

[14] Poe, Der Dämon der Perversität, 16.


Bildquelle: Arthur Rackham, Public domain, via Wikimedia Commons


RaT-Blog Nr. 03/2022

  • Christian Zolles ist Assistent am Institut für Germanistik der Universität Wien und assoziiertes Mitglied des RaT-Clusters „Soteriologische Transformationen: Millenarismus“. Im Erscheinen: From Heaven above and Hell below: On the Social Scientific Task of Translating ‘Gnosis’. In: Herbert Kopp Oberstebrink, Hartmut von Sass (Hg.): Depeche Mode. Jacob Taubes between Politics, Philosophy, and Religion. Leiden: Brill 2022 (special issue of The Journal of Jewish Thought and Philosophy 32); sowie: Von poetischen Katastrophen. In: Narthex – Heft für radikales Denken 7 (2021).

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