Wildern in den Texten von Michel de Certeau (Teil 3)
Nachdem Certeau die beklemmende „Schrift-Wirtschaft“ und die „Junggesellenmaschinen“ analysiert hat, die uns wie Zahnräder einspannen wollen, zeigt er nun den Fluchtweg auf. Er rehabilitiert den Leser (und den Nutzer) als jemanden, der niemals ganz kontrolliert werden kann. – Dritter Teil des Essays von Christian Macha
Wildern in den Texten von Michel de Certeau (Teil 2)
Certeau überträgt vier Begriffe aus der Sprachwissenschaft auf das menschliche Handeln: realisieren, aneignen, postulieren und Zeitlichkeit. Für de Certeau ist „etwas benutzen“ (wie eine Bank oder ein Textbuch) genau dasselbe wie „einen Satz sprechen“ – Zweiter Teil des Essays von Christian Macha
Wildern in den Texten von Michel de Certeau (Teil 1)
Schon mehrfach ist im RaT-Blog der Name Michel de Certeau erwähnt worden. Certeau war einer der Lieblingsdenker von Papst Franziskus. Eines seiner Hauptwerke ist die Kunst des Handelns, die im Jahr 1980 im französischen Original mit dem Titel L’Invention du Quotidien erschienen ist. – Erster Teil des Essays von Christian Macha
Lebenskunst nach Zygmunt Bauman
Christian Macha bringt uns wieder näher an Zygmunt Bauman – Lebenskunst für das Wochenende!
Neuauflage! Zygmunt Bauman – Kritiker der Spätmoderne
Neuauflage! In einer losen Serie möchten wir in den folgenden Monaten einige bekanntere und weniger bekannte theologische und philosophische Denker*innen des 20. Jahrhunderts vorstellen, die uns heute wichtige Impulse geben können.Diesmal: Der Soziologe und Theologie-Promovend Christian Macha über Zygmunt Bauman.